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Handy-Lifehacks für Sie

Handy-Lifehacks für Sie

Nahezu jeder besitzt ein Handy. Heute haben wir ein paar Tricks für Sie, die über das normale Benutzen hinausgehen. Und wir sprechen  nicht von der Verzweiflung, wenn man eine Bierflasche mit einem i-Phone 8 öffnet. Alltägliche Dinge zweckentfremden – das ist das Prinzip von Lifehacks. Der erste unserer Handy-Lifehacks: Ein Smartphone zum Beispiel, verbraucht nämlich auch dann Akkuladung, wenn es an der Steckdose hängt und eigentlich nicht benutzt wird. Schuld sind neben der Mobilfunkverbindung (also der GSM-, UMTS- oder LTE-Verbindung) auch Zusatzdienste wie WLAN oder Bluetooth. Der Flugmodus sorgt dafür, dass alle diese Funktionen mit einem Schlag deaktiviert werden. Apropos Akku! Falls Ihr Akku öfter mal den Geist aufgibt, ist ein neuer Akku für Ihr Handy von Akkuplus oder von Akkuwelt angesagt! Vergleichen Sie ruhig die Preise!

 

Handy-Lifehacks

 

Den Smartphone-Akku in der halben Zeit aufladen

Gleich mal zum Wichtigsten. Auch bei Handy-Lifehacks gilt, was funktioniert ist erlaubt! Und www.wenigerzahlen.info gehört NICHT zu den Plattformen, bei denen Sie etliche Klicks brauchen, um, ohnedies ins Nichts zu kommen!
Sie wissen, was Sie auf Ihren Handy benötigen. Reduzieren Sie die Dienste, welche Sie nicht benötigen. Das spart mal eine Menge ein. Und falls es soweit ist und nichts mehr geht, dann laden Sie Ihr Handy auf. Nur gehen Sie dabei auf FLUGMODUS! Alle Dienste sind dann deaktiviert und Ihr Handy lädt sich in Nullkommanichts auf!

 

Handy-Lifehacks

 

Lästige Steckdosen

Einer der Handy-Lifehacks, die Jedermann zusammenbringt, ist die Lösung für unpraktisch platzierte Steckdosen! Zu hoch? Zu nieder? Kein Problem! Nehmen Sie das „Bitte Nicht Stören“- Schild aus Ihrem Hotelzimmer und laden Sie auf!

 

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Wenn es nicht steht!

Das Bild sagt mehr, als 1000 Worte. Aber natürlich könnte auch eine simple aufgeschnittene Klo- oder Küchenrolle den selben Effekt erfüllen. Es gibt mehr Zubehör am Markt als Handys. Nicht immer muss ein Wunsch gleich Geld kosten oder teuer werden. Und schon können Sie in aller Ruhe im Zug Ihre Lieblingsserie sehen. Formschöne Profiständer finden Sie hier!

 

Handy-Lifehacks

 

Makro-Aufnahmen

Werden wir eine Spur technischer. Haben Sie einen DVD-Player, der nur mehr Erinnerungen befriedigt? Bauen Sie seine Linse aus. Diese Linse macht aus Ihrer Smart-Phone-Kamera eine Makro-Kamera, mit der Sie Ihre Haare am Arm filmen können, während sie sich aufstellen, weil Sie nicht dachten, das das so genial aussieht! Aber es geht noch einfacher! Ein Wassertropfen, ganz vorsichtig auf die Handy-Linse getropft ergibt ebenfalls ein nettes Ergebnis.

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Licht ist Leben!

Zuwenig Licht ist lästig! Hier haben wir gleich zwei coole Tipps, die ohne wenn und aber nachvollziehbar sind. Zum einen zeigen wir Ihnen eine Taschenlampe zum anderen eine Nachttischlampe. Ersteres benötigt ein Stanley-Messer, mit welchem man den oberen Schraubverschluss einer beliebigen Plastik-Flasche im nüchternen Zustand abtrennt und an die Handy-Taschenlampe klebt. Professionell wird es wieder hier!

 

Handy-Lifehacks

 

Nachttischlampe – Kinderlicht – kinderleicht!

Die zweite Idee ist die Nachttischlampe. Dazu füllt man eine beliebige Plastikflasche mit Wasser und stellt sie auf das Taschenlampenlicht des Handys. Nun fürchtet sich der Nachwuchs nicht mehr und man kann die Wohnung oder das Hotelzimmer für interessantere Exkursionen verlassen.

 

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Jetzt wird es laut!

Laut sein, Lautstärke aus dem Handy zu bekommen, gehört zu den leichtesten Übungen! Einfach zwei Pappbecher und eine Küchenrolle Zweckentfremden und der Party steht nichts mehr im Weg. Ein größerer Resonanzkörper schafft mehr Power beim Musikhören. Hätten wir in Physik nur besser aufgepasst. Dafür bekommen Sie die Tipps jetzt von: www.wenigerzahlen.info . Und die besten Lautsprecher für Ihr Handy finden Sie hier!

Handy-Lifehacks

 

Letzte Worte

Mit Zahnpasta und einem Brillenputztuch Kratzer entfernen ist ein Insider-Tipp, der immer wieder 1000te von Euros spart. Natürlich wäre eine Schutzfolie und eine passende Handyhülle ein besserer Schutz. Stanniolpapier über einem Finger am Handschuh (oder einem Kuli, Bleistift) lässt die Bedienung mit geschützten Fingern am Touchscreen zu. Ebenso der Pluspol einer 1,5 Volt-Batterie, falls man keine passenden Handschuhe zur Hand hat. Geht gar nichts mehr, dann hilft Ihnen der HANDYDOKTOR! Die Firma wirbt mit kostenloser Abholung und Lieferung. Ein Blick lohnt sich!

 

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Dach- und Balkonbegrünung günstig und perfekt vom Profi

Dach- und BalkonbegrünungMan muss nicht das Thema Erderwärmung bemühen, um festzustellen, dass es gerade ziemlich heiß ist. Sommer in der Stadt eben. Dach- und Balkonbegrünung kann hier schnell Abhilfe schaffen. Dabei steht Ihnen das Gartencenter Ihres Vertrauens gerne professionell und kostengünstig zur Seite. In Wien und Umgebung zum Beispiel ist das Gartencenter Starkl eine gute Wahl. Begrünt man seinen Balkon oder seinen Innenhof, verbringt man dort viel öfters seine freie Zeit als Stadtbewohner, die weite Strecken bis zum nächsten Grün zurücklegen müssen.

Am Ende des Artikels finden Sie noch einige nützliche Links, die Ihnen Balkon-, Garten- und Terrassengestaltung erleichtern.

Dach- und Balkonbegrünung

„Die Hitze der Stadt…

…ist im Sommer brutal“ wusste schon Rainhard Fendrich Anfang der 80-er Jahre im Sommerhit „Oben ohne“. Viele Großstädte stellen sich die berechtigte Frage: Wie kühlen wir die Stadt der Zukunft? Materialien wie Asphalt, Beton und auch Stein werden aber nicht nur heißer – sie speichern diese Wärme auch länger und geben diese dann nachts wieder ab. Daher spielen nicht nur die Begrünung, sondern auch die Bausubstanz eine nicht unwesentliche Rolle. Messungen der MA 22 in Wien haben diesbezüglich bis zu 50 Grad Unterschied ergeben: Asphaltierte Flächen erreichen an Sommertagen mit 30 Grad durchwegs 80 Grad, wohingegen Grünflächen nie eine höhere Temperatur als die umgebende Luft haben.

Dach- und Balkonbegrünung

Dach- und Balkonbegrünung der Gesundheit zuliebe!

Die nächtens abgegebenen Temperaturen sind gesundheitsschädigend, denn der Körper befindet sich nachts in der Ruhephase und braucht Temperaturen unter 25 Grad, um sich entsprechend erholen zu können. Je verbauter ein Gebiet, desto heißer wird es. In neu geplanten Siedlungen sind Baumreihen und Rasenflächen bereits obligatorisch. In älteren Teilen der Stadt ist eine derartige Planung nicht umsetzbar. Die Möglichkeiten bei bereits bebauten Flächen sind sehr begrenzt. Das größte Potenzial stellen hier aber die Gebäude selbst dar: Großstädte haben Balkon- und Dachflächen von Millionen Quadratmetern. Von den Fassadenflächen gar nicht zu reden. In Wien zum Beispiel beträgt die aktuelle Dach- und Balkonbegrünung jedoch nur zwei bis drei Prozent.

Dach- und Balkonbegrünung

Mehr Grün als Herausforderung und Chance!

Doch die Stadtregierungen können diese Aufgabe nicht alleine bewältigen, denn der größte Teil der Gebäude befindet sich in Privatbesitz. Daher ergeht hier in Sachen Dach- und Balkonbegrünung ein Appell an Mieter mit Terrasse oder Balkon und nicht zuletzt an die Hausbesitzer selbst. Mit einer Begrünung lässt sich auch Geld sparen. Gründächer haben für die darunter liegenden Räume eine temperaturausgleichende Wirkung. Im Sommer sind die Räume dadurch kühler und im Winter wärmer, was vor allem Bewohner von Dach- und generell höher gelegenen Wohnungen erfreut und diese Objekte attraktiver macht.

Dach- und Balkonbegrünung

Klimaschutz rettet Leben!

Gerade in Zeiten, in denen der Präsident der USA, einem der größten Verursacher der Klimaerwärmung, das Abkommen aufkündigt, das die Begrenzung der menschengemachten globalen Erwärmung auf deutlich unter 2 Grad gegenüber vorindustriellen Werten vorsieht. Nur Syrien und Nicaragua haben den Vertrag nicht unterschrieben, womit sich Amerika in illusterer Gesellschaft befindet. Bis 2100 sollen die Temperaturen weltweit um zwei bis fünf Grad ansteigen.

Dach- und Balkonbegrünung

Umweltschutz versus Kosten?

Grüne Terrassen und Dächer halten länger und sind im Vergleich zu herkömmlichen Kiesdächern nur unwesentlich teurer. Je nach betrachtetem Zeitraum ergeben sich sogar Einsparungen durch Gründächer. Die Balkonbegrünung erspart die Klimaanlage und die Befeuchtung der Luft durch Verdunstung hat positive Wirkungen auf das Mikroklima. Ein Baum hat den gleichen Kühlungseffekt wie zehn Klimaanlagen, zeigen Studien, und er absorbiert nebenbei die CO2-Emissionen von 10.000 Autokilometern. Bedenken Sie: Die Erderwärmung geht uns alle an, daher lässt Sie eine Dach- und Balkonbegrünung gleich in mehrfacher Hinsicht ruhig und gesund schlafen.


Dach- und Balkonbegrünung

Zum Schluss noch die versprochenen Tipps!

Mit einem Brunnen in der passenden Größe wird Ihr Balkon, Ihr Garten oder Ihre Terrasse zum Schlossgarten! (klick!)

Hier finden Sie stilvolle Gefäße für Ihre Grünpflanzen, Gartenmauern, Sichtschutz-Zäune und vieles mehr! (klick!)

 

 

Mit der richtigen Klimaanlage dem Sommer ein Schnippchen schlagen!

Ohne gute Klimaanlage wird es heiß!


Ohne Klimaanlage wird es heißDer nächste Sommer kommt bestimmt. Noch kann man sich einen so richtig heißen Sommertag, an dem man schwitzt, unter der Hitze leidet und den man im Büro ohne Klimaanlage vor einem Bildschirm verbringen muss, nicht vorstellen. Wenn aber das Thermometer über 30 Grad steigt und es auch während der Nachtstunden kaum abkühlt, dann wächst das Bedürfnis nach rascher Abhilfe. Es ist jedes Jahr das Gleiche: Nach der ersten Hitzewelle steigt die Nachfrage nach Klima­geräten massiv an – und zur Freude der Anbieter auch der Preis! Damit Sie auch hier sparen können, hat wenigerzahlen.info ein paar Tipps für Sie! Sich die TESTSIEGER unter den Klimaanlagen anzusehen, ist nur einer davon…

Ohne Klimaanlage wird es heiß

Die passende Klimaanlage rechtzeitig suchen!

Vorweg: Klimageräte sind in jedem Fall Stromfresser. Klimageräte finden sich mittlerweile in den verschiedensten Ausführungen. Angefangen von der einfachen, mobilen Version, welche zielgerichtet in jedem Raum eingesetzt werden kann, bis zum Einsatz von fest installierten Klimageräten, welche vor allem durch ihre hohe Leistung und die entsprechend professionelle Raumkühlung überzeugen.

Ohne Klimaanlage wird es heiß

 

Zwei Arten von Klimaanlagen

Monogeräte (ca. 250 – 2000 Euro), die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie mit wenigen Handgriffen aufgestellt werden können. Die Klimageräte werden fixfertig gekauft, lediglich der Abluftschlauch muss noch angebracht werden.
Das mobile Klimagerät kann von einem Raum in den anderen transportiert werden. Wer tagsüber das Wohnzimmer, nachts aber das Schlafzimmer kühlen möchte, wird mit dem Monogerät auf jeden Fall seine Erfordernisse erfüllen können. Doch wird sich für das falsche Modell entschieden, hält der Kühlungsspaß nur für kurze Zeit an. Oftmals erzielen günstige Geräte nicht den gewünschten Effekt. Und dann wäre da auch noch der Stromverbrauch – Klimageräte können nämlich zu wahren Kostenfallen werden. Für informierte Sparfüchse empfiehlt sich auch ein Blick auf amazon.

Ohne Klimaanlage wird es heiß!

 

Vorteile bei Splitgeräten

Der große Vorteil bei den Splitgeräten (ab 2.500 Euro) besteht darin, dass sie nicht nur effizienter als Monogeräte, sondern zudem auch für größere Räume bis 35 Quadratmeter geeignet sind. Außerdem strömt keine warme Luft von außen nach innen nach, da die Splitgeräte die warme Luft mittels externer Vorrichtung nach draußen transportieren. Ein weiterer Vorteile ist die geringe Geräuschbelastung und, da nicht ständig warme Luft nachströmt, macht sich der Vorteil auch auf der Stromrechnung bemerkbar.

Ohne Klimaanlage wird es heiß!

 

Lieber keine Extras!

Klimageräte sollten nicht zu laut sein und gegebenenfalls auch Wärmeleistung bieten. Extras sind bei Klimageräten so eine Sache – hier reicht die Palette von nützlich bis hin zu völlig unbrauchbar. Dennoch werden Extras natürlich immer beim Preis bemerkbar sein. Bedenken Sie vor dem Kauf, auf welche Extras verzichtet werden kann. Klimageräte können auch durchaus im Winter zum Einsatz kommen, um die Luftqualität ein wenig zu verbessern.

Ohne Klimaanlage wird es heiß!

 

Fragencheck zu Ihrer Split-Klimaanlage:

Wo kann das Außengerät installiert werden hinsichtlich Betriebsgeräusch, Wärmeabgabe, Leitungslänge?

Wo wird das Innengerät installiert hinsichtlich Luftverteilung, Betriebsgeräusch, Leitungslänge, Kondenswasserabfuhr, etc.?
Woher kommt der Strom? Ist der Stromkreis ausreichend abgesichert? Fixer Anschluss oder Steckerbetrieb? etc.
Wie und wo werden die Leitungen verlegt? Aufputz im Kabelkanal oder eingestemmt?
Wohin kann das Kondenswasser abgeleitet werden? Ist eine Pumpe erforderlich?
Muss ich die Anlage bei der Behörde einreichen, die anderen (Wohnungs-)Eigentümer fragen oder die Hausverwaltung in Kenntnis setzen?

Letztlich ist eine hochwertige Split-Klimaanlage eine Investition für mindestens 10 bis 15 Jahre.

Ohne Klimaanlage wird es heiß!
Noch mehr können Sie sparen, wenn Sie Newsletter von www.wenigerzahlen.at abonnieren!

Unorthodoxes zum Valentinstag – Die Bienenpatenschaft!

Die Bienenpatenschaft! Schenken Sie ein Stück Natur!

Heute, pünktlich zum Valentinstag – wollen wir Ihnen ein etwas ausgefallenes Geschenk vorstellen: die Bienenpatenschaft! Natürlich eignet sich so eine Patenschaft auch für andere Anlässe als bemerkenswertes Präsent. Schenkt man mit einer Bienenpatenschaft doch irgendwie ein Stück Leben für diese Welt.

Es gibt à la longue gesehen keine bessere Investition als Investitionen in unsere Umwelt. Sei es durch Öko-Strom, eine perfekt zugeschnittene Versicherung, bei der Erspartes wieder in die Umwelt investiert werden kann oder generell Energiespartipps für Sie.
Denn Energiespartipps sind bares Geld für Sie.

Warum eine Bienenpatenschaft? Albert Einstein hat uns bereits darauf hingewiesen: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.“

Biene auf gelber Blume wartet auf die Bienenpatenschaft.

Bienen tragen in erheblichem Maße zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen und deren Erträgen bei. Ihre ökologische Bedeutung ist beträchtlich. Bienen zählen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern. Nach der Umweltschutzorganisation Greenpeace liegt die jährliche Bestäubungsleistung weltweit bei rund 265 Milliarden Dollar. Ihre damit zusammenhängende ökonomische Bedeutung wird auch dadurch deutlich,
dass z.B. in Deutschland derzeit von über 80.000 Imkern zirka eine Million Bienenvölker gehalten werden. Diese decken mit etwa 25.000 Tonnen Honig pro Jahr etwa 20 % des heimischen Bedarfs.

Nun kann man dazu beitragen, diese fleißigen Tierchen ein wenig zu unterstützen und zwar durch eine Bienenpatenschaft.

Wo bekommt man eine Bienenpatenschaft und was kostet das? 

Bei einer Bienenpatenschaft fördert der Pate ein ihm zugewiesenes Bienenvolk.
Als Dank erhält er etwas Honig, eine Urkunde und Informationen rund um den Bienenschutz. Es gibt verschiedene Anbieter für Bienenpatenschaften.

Biene auf blauer Blume freut sich auf Ihre Bienenpatenschaft!

In Deutschland ist einer der wichtigsten Anbieter BeeGood von Mellifera e.V.
Hier bekommen Sie eine Patenschaft für ein Demeter-geführtes Volk.
Das heißt das Bienenvolk wird besonders naturbewusst und nach harten Bio-Richtlinien geführt. Die Bienenpatenschaft kann auch an naturbewusste Freunde und Honig-Liebhaber verschenkt werden.
Dazu gibt es dann eine Grußkarte mit Anschreiben an den Freund oder Bekannten.
Für 35 Euro im Jahr gibt es 1 Urkunde, 1 x 350 g Glas Demeter-Honig pro Jahr und eine halbjährliche Zeitschrift mit Infos über Pflege und Haltung der Bienen nach Biorichtlinien.

Leben im Bienenstock. Durch Bienenpatenschaft!

In Österreich können Sie sich beispielsweise an bienenlieb wenden.
Der steirische Imkerbetrieb bietet eine breite Palette an Möglichkeiten bis zur Firmenpatenschaft für Bienenvölker an. Dazu gibt es sogar Führungen, bei denen man „seine“ Bienen sogar persönlich kennen lernen kann. Quasi ein „meet & greet“ mit der Bienenkönigin.

Bei der Kärntner Imkerei rent a bee  gibt es bereits für 9,60 Euro pro Monat eine Patenschaft.

Das volle Programm bis zum Namensschild am Bienenstock bietet die Tullner Imkerei Royal Bees. Hier können Sie bei Interesse und nach Ihren logistischen Gegebenheiten Bienenstöcke sogar mieten und selbst pflegen. Letzteres empfehlen wir jedoch mit Ihrem Partner zuerst abzusprechen. Bienen als „Haustiere“ sind jedermanns Sache nicht. Sollten Sie lediglich über einen Balkon im Stadtgebiet verfügen, bleiben Sie besser bei der Urkunde, genießen Ihr Honigbrot und überlassen die Pflege den Profis.

Der Bienenstock, das zu Hause der Bienen gehört durch eine Bienenpatenschaft bald Ihnen.

Wie Sie ab HEUTE für Strom weniger bezahlen! Der günstigste Stromtarif für Sie!

Alle Wege führ’n zum Strom!

Ich kenne das von mir selbst: Monatelang habe ich mir immer wieder vorgenommen, endlich meinen Stromtarif zu vergleichen, damit ich nicht zu viel für Strom bezahle und wirklich immer den günstigsten Tarif habe. Und immer wieder habe ich es aufgeschoben, weil ich mir zwei Dinge dachte:

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Wer kann aller den Strompreis-Vergleich machen?

Unser internes Vergleichsformular kann von allen Usern aus Deutschland verwendet werden!

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Wussten Sie übrigens? – Zur Geschichte des Stroms!

Bereits Thales von Milet soll im 6. Jahrhundert v. Chr. entdeckt haben, dass Bernstein leichte Körper anzieht, wenn er vorher mit Tüchern gerieben wird. Eine Erklärung dafür konnte er zwar nicht finden, das Wort Elektrizität (vom griechischen „elektron“ für „Bernstein“) weist aber immer noch auf diese antike Entdeckung zurück.

Die technische Nutzung des elektrischen Stromes begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Telegrafie. Für diese Anwendungen reichte zunächst die Leistung von Batterien aus. Um 1866 entwickelte Werner von Siemens die ersten elektrischen Generatoren, die er als Zündmaschine für die Zündung von Sprengladungen vermarkten konnte. Ab 1880 entwickelten sich diese Generatoren immer mehr zu Großmaschinen, um den Strombedarf der immer größer werdenden Stromnetze befriedigen zu können.

Strom sparen ist Geld sparen

Senken Sie endlich ihre Haushalts-Kosten!

Haushalts-Kosten senken leicht gemacht!Haushalts-Kosten senken

Heute geht es um einen sehr wichtigen Punkt, der von vielen Leuten vernachlässigt wird und unnötige Geldausgaben verursacht. Es geht um alles was unser unmittelbares Alltagsleben in den eigenen vier Wänden betrifft. Es geht um den eigenen Haushalt und wie Sie Ihre Haushalts-Kosten senken können!

Schon den Haushalts-Versicherungsvergleich gemacht? Nein? Na dann wird`s Zeit! Bis zu 60% an Versicherungskosten sparen! <<< Hier klicken!

Neben einer immensen Kostenersparnis durch die Wahl der richtigen Haushaltsversicherung gibt es darüber hinaus aber noch weitere Möglichkeiten seine Haushalts-Kosten drastisch zu reduzieren. Unten finden Sie einige aufgelistet!

Tipp 1: Elektronische Geräte

Schalten Sie elektronische Geräte nach dem Gebrauch komplett ab!  Auch die Stand-by-Funktionen fressen Strom. Und das nicht zu knapp…

Wenn Sie Geräte neu kaufen, achten Sie auf die Kennzeichnungen von „A“ bis „G“: Den niedrigsten Verbrauch haben Geräte der Klasse „A++“; sie sind zwar etwas teurer, aber die Mehrkosten amortisieren sich sehr schnell durch den wesentlich geringeren Stromverbrauch.

Tipp 2: Der Kühlschrank

Es reicht völlig aus, wenn Sie das Thermostat des Kühlschranks auf Stufe 1 oder 2 einstellen. Das spart Energie und hält Ihre Lebensmittel trotzdem frisch. Denken Sie außerdem daran, das Tiefkühlfach regelmäßig zu entfrosten: Ist es vereist, wird mehr Strom verbraucht!

Auch die Wahl des Ortes beeinflusst den Verbrauch: Den Kühlschrank auf gar keinen Fall neben „warme“ Geräte wie zum Beispiel einen Herd oder eine Spühlmaschine stellen. Je kühler der Ort, desto besser.

Wenn Sie einen neuen Kühlschrank anschaffen: „A++“ kennzeichnet die sparsamsten Geräte. Schon „B“-Kühlschränke sind nicht mehr zu empfehlen.

Tipp 3: Kochen

Schnellkochtöpfe lohnen sich besonders bei Speisen, die sonst über 20 Minuten garen müssten – sie sparen sowohl Zeit als auch Energie.

Energie spart auch, wer Wasser nicht auf dem Herd, sondern im Wasserkocher oder mit einem Tauchsieder vorkocht. Natürlich gilt: Immer Deckel auf die Töpfe, damit so wenig Wärme wie möglich entweicht. Und: Gewöhnliche Herdplatten heizen ca. 20 Minuten nach – diese Wärme vergeudet man nicht, wenn man rechtzeitig die Platten ausschaltet und noch fürs Kochen nutzt. Insgesamt lohnt sich auf jeden Fall die Anschaffung von Induktionsherdflächen. Die Investitionskosten für ein neues Induktionsfeld hat man duch die eingesparten Energiekosten sehr schnell wieder herinnen.

Tipp 4: Mikrowelle und Backofen

Die Mikrowelle sollte so selten wie möglich zum Einsatz kommen – denn sie braucht verhältnismäßig viel mehr Energie als zum Beispiel ein Herd. Eine besonders heftige Stromverschwendung ist, Tiefgekühltes in der Mikrowelle aufzutauen – lieber rechtzeitig an der Luft auftauen lassen.

Wenn Sie den Backofen nutzen: So selten wie möglich die Tür öffnen, jedesmal gehen 20 Prozent der Wärme verloren!

Tipp 5: Strom

Sie sollten intensiv prüfen, welcher Stromanbieter für Sie der günstigste ist. Mitunter gibt es Preisunterschiede von über 80 Prozent! Und vor allem: Der Wechsel ist kinderleicht und dauert wirklich nur ein paar Minuten. Sie können Ihren Stromanbieter sofort wechseln und ab heute massiv Geld einsparen! Hier zum Strompreisvergleich  << hier klicken <<

Tipp 6: Heizung

Im Winter heizen viele Menschen ihre Wohnungen auf 22 Grad Celsius und mehr auf. Dabei sind 18 bis 20 Grad völlig ausreichend – ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent der Heizkosten. Außerdem wichtig: Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig!

Tipp 7: Wäsche

Es ist so gut wie nie nötig, Wäsche bei 90 Grad zu waschen. Bereits bei 60 Grad werden alle Keime abgetötet. Dank der Reinigungskraft moderner Kompaktwaschmittel wird normale Wäsche aber auch schon bei 30 bis 40 Grad sauber. Gleichzeitig spart die niedrige Waschtemperatur Energie.

Tipp 8: Müll

Da die Müllgebühren immer mehr steigen, lohnt es sich, weniger Abfall zu produzieren: Eine kleinere Mülltonne spart bares Geld.

Tipp 9: Wasser

Vollbäder sollten die Ausnahme sein. Beim Duschbad spart man nämlich Wasser – und wird genauso sauber. Mittlerweile gibt es sogar Duschbrausen, die nur sechs Liter pro Minute abgeben. Wer dann auch noch während des Einseifens das Wasser abstellt, kann sehr viel Geld sparen.

Tipp 10: Telefon und Internet

Seit der Öffnung des Telekommunikationsmarktes wird das Telefonieren und Surfen im Internet immer günstiger: Mit sogenannten „Flatrates“ können sie ihre Kosten deckeln – und das auf niedrigem Niveau. Wer schlau vergleicht, kann heutzutage locker 20 Euro und mehr im Monat sparen. Wenn Sie aus Österreich sind: Vergleichen Sie hier Ihre Handytarife! Innerhalb einer Minute wissen Sie, wieviel Geld sie sich ersparen können! Indem Sie Ihre Haushalts-Kosten gesenkt haben!

Unseren Newsletter bekommen Sie unter www.wenigerzahlen.info!

Richtig kochen – und dabei auch noch Energie sparen!

Ich möchte mich heute meinem persönlichen Lieblingsthema, dem KOCHEN widmen! 😉

Was viele Hobbyköchinnen und Köche nicht wissen ist, das neben der Nutzung von Induktionsfeldern auch durch das richtige Kochverhalten ganz schön viel Geld eingespart werden kann!

  • Statt herkömmlich im Topf kochen sie das Wasser mit einem energieeffizienten Wasserkocher auf! Tatsächlich ist es so das sie damit bis zu 50% Strom dabei sparen! Noch besser und günstiger übrigens, wenn Sie das Wasser bereits warm aus der Leitung holen!
  • Nutzen Sie zum Erhitzen kleiner Mengen die Mikrowelle. Sie verbraucht nur ein Zehntel der Energie, die sie mit dem Backofen verbrauchen würden.
  • Verwenden sie hohe Töpfe, so verbrauchen Sie weniger Energie als mit einem breiten niedrigen Topf!
  • Kochen Sie mit Deckel, so kann kein Wasserdampf entweichen und die Wärme geht nicht verloren!  30% Energieersparnis!
  • Achten Sie beim Kauf ihrer Töpfe und Pfannen auf die Isolierung und ob die Größe mit ihren Kochplatten übereinstimmt! Und nutzen Sie die Restwärme beim Kochen, die noch ungefähr 10 Minuten nach Abschlalten des Herdes anhält und die Speisen fertig gart!

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