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Koche mit den Augen – iss mit der Seele! Die Augen essen mit!

Die Augen essen mit!

Koche mit den Augen – iss mit der Seele! Die Augen essen mit!

Heute Leute – ganz salopp und jugendlich gesagt, sprechen wir über eine tolle Food-Bloggerin! Nina Babic, deren Großmutter (was in Slowenien nicht üblich ist) nicht kochen konnte. Und so entstand ein interessantes Projekt über verantwortungsvolles Essen. Die wunderschönen Bilder auf ihrer Seite: https://www.instagram.com/proteinbitery/ machen bestimmt Lust auf mehr!

Da www.wenigerzahlen.info ein Interview mit der köchelnden Dame gemacht hat, möchten wir auch den Interview-Charakter beibehalten.

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Was hat dich dazu gebracht über Essen zu schreiben?

Nina:
Ich war seit meiner Kindheit besessen von gutem Essen. Ich hatte aber nie Zeit, richtig zu kochen. So wollte ich Essen machen, das zwar gut schmeckt, aber vor allem gut aussieht!

wenigerzahlen:
Das heißt, es ist dir wichtig, wie das Essen aussieht, das du kochst?

Nina:
Unbedingt! Es muss nicht kompliziert sein, im Gegenteil. Ich weiß, dass man viele Gerichte, die in Restaurants gut aussehen, besser und billiger nachkochen kann. Das ist mir wichtig!

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Du sagst, du bist eine visuelle Person?

Nina:
Ja, das ist mir wichtig. Mein Essen muss gut aussehen. Natürlich muss es auch gut schmecken, aber als visuelle Person isst das Auge mit!

wenigerzahlen:
Wann hast du begonnen, selbst zu kochen?

Nina:
Als ich sieben war. Meine Großmutter hat es gehasst, Essen zu  kochen. Also habe ich das übernommen. Seit 2013 habe ich meine Food-Seite. Aber ich mache das eigentlich mehr für mich. Viele wollen wissen, wie ich etwas mache, aber ich denke, dass die  meisten Menschen, die gerne kochen möchten, viel zu sehr von Rezepten eingeschränkt sind bzw. sich einschränken lassen. Ist etwas nicht da – dann nimm etwas anderes! Probiere aus, lass dir nicht sagen, was hinein muss! Koste!

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Aber gutes Essen, das auch gut aussieht, das kostet doch bestimmt nicht wenig Geld?

Nina:
Vergiss nicht, du machst es für dich und deine Lieben. Du musst weder die teuren Restaurant-Gadgets bedienen, noch musst du vom Besten kaufen. Am Naschmarkt zum Beispiel, da gibt es einige Händler, die günstig in Wien einkaufen und dann teuer am Naschmarkt weiter verkaufen. Deshalb ist es besser, in kleineren Geschäften zu kaufen, die auf die gewünschten Produkte spezialisiert sind.

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Wie holst du dir gute Qualität für deine Gerichte?

Nina:
Lokales und saisonales Gemüse und Obst ist sehr wichtig. Oft reicht da auch schon der Hofer. Tonys Freiland-Eier sind mein Geheimtipp. Ohne die geht gar nichts. Das sind die besten Eier! Und wenn du etwas Spezielles suchst, such in deiner Gegend. Im Internet sind die Preise teilweise verrückt.

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wenigerzahlen:
Was ist deine Lieblingsspeise? Und gibt es etwas, was du nicht gerne isst?

Nina:
Majoran mag ich nicht. Aber Jota liebe ich. Das ist ein slowenischer Eintopf mit Gemüse, Kohl, Kartoffeln, Bohnen und geräucherten Schweine-Rippchen. Das könnte ich jeden Tag essen! Und vietnamesisches Pho! Das ist toll!

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Gibt es für dich etwas Ungesundes, was man nicht essen sollte?

Nina:
Nein. Die Dosis macht das Gift. Ich probiere alles aus. Wenn es mir nicht schmeckt, esse ich es nicht. Aber wenn jemand gerne einen McDonalds-Burger verdrückt, dann ist das 1-2x im Monat sicher voll in Ordnung. Nur halt nicht täglich. Ich mag auch Burger. Aber ich mache mir meine selber. Da kann man auch sehr gut Gemüse verwerten, das man sonst wegwerfen müsste. Bei mir wird nichts weggeworfen. Ich verwerte alles. Das ist Kreativität!

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Was gibst du deinen Followern und Readern mit?

Nina:
Esst, was Euch Spaß macht. Seid kreativ. Experimentiert! Mir ist es wichtig, dass ich keine Rezepte vorgebe. Wenn was nicht da ist, dann nimm etwas anderes. Koste. Vielleicht schmeckt es sogar besser, als du erwartet hast.

wenigerzahlen:
Vielen Dank für das Gespräch.

Die Augen essen mit!

Mehr tolle Bilder gibt es bei Ninas Food-Tipps: https://www.instagram.com/proteinbitery/

Und unseren Newsletter wie immer auf:
www.wenigerzahlen.info

Günstig essen in Ihrer Stadt! – Gratis Luxus-Essen für Sie!

Sparen Sie bis zu 80% – günstig essen in Ihrer Stadt!

Gratis essen? Ist das möglich? Nein, wir sprechen nicht von der örtlichen Klostersuppe der Caritas. Und gaaanz gratis ist es genau genommen auch nicht. Allerdings sehr stark verbilligt. Und wie das mit dem günstig essen geht, das erklären wir Ihnen jetzt!

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Der Daily Deal – vom Postfach in den Mund!

Mails von Schnäppchen-Anbietern flattern ja zu dutzenden ins Mail-Postfach. Sensationelle Angebote werden angepriesen. Hotelübernachtungen mit 55% Rabatt, eine Massage 20 statt 150 Euro oder eine Designerbrille um den halben Ladenpreis.
Das Geschäft mit den Coupons – oder Deals genannt – boomt. Hier geht es den Anbietern nicht darum, ihre Produkte zu verkaufen, sondern es ist für die Firmen eine Investition ins Marketing, um möglichst viel Mundpropaganda zu bekommen bzw. Interesse in den sozialen Netzwerken hervorzurufen. Davon können Sie profitieren!

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Wie funktioniert günstig essen im Luxusrestaurant?

Sie tragen Ihre Mailadresse auf der jeweiligen Seite, (z.B. http://dailydeal.at bzw. http://dailydeal.de für Deutschland) ein und bekommen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen Newsletter mit den neuesten Deals. Gerade bei Restaurants ist das Risiko „einzufahren“ sehr gering . Sie buchen, bezahlen das stark vergünstigte Angebot und konsumieren oft noch am selben Tag. Wie bei jedem Vertrag gilt natürlich: Lesen Sie das Kleingedruckte! Z.B. kann es sein, dass der Deal an Samstagen nicht gilt, dass der Hummer vom Angebot ausgenommen ist oder dass nur das erste Glas
Wein und nicht der Vollrausch inkludiert ist.

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Eine Zusatzadresse gegen Mail-Flut

Tatsächlich gibt es Leute, die Unmengen an Geld sparen, weil sie sich diese Deals wirklich gründlich ansehen und oft bei mehr als einer Plattform registriert haben. Sollten Sie so etwas vorhaben, empfehlen wir Ihnen, eine eigene Mail-Adresse für diese Deals (z.B. gratis bei gmx) zu lösen, damit Sie nicht von der Flut an Angeboten hinweggespült werden und
selbst entscheiden können, wann Sie sich mit den Deals auseinandersetzen wollen. Es muss ja schließlich nicht jeden Tag sein. Ein wenig Arbeit müssen Sie natürlich schon investieren, doch bald werden Sie auf einen Blick die „Rosinen“ erkennen.

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Vermeiden Sie „Langzeitdeals“!

Wenn ein für Sie attraktives Angebot hereinflattert, dann schlagen Sie zu. Buchen Sie aber nicht unbedingt Ihre goldene Hochzeit im Jahre 2045 über ein Coupon-Angebot. Oftmals sind gekaufte Gutscheine nur eine befristete Zeit gültig, die Geschäftsbedingungen könnten sich ändern oder das Lokal bzw. die Firma zusperren. Auch sollten Sie es vermeiden, hochpreisige Produkte, die Ihnen wichtig sind, über diesen Kanal zu erwerben. Wer Matratzen um 200 statt 1400 Euro hier kauft, geht natürlich ein gewisses Risiko ein. Bleiben Sie lieber bei der Kulinarik!

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Vermeiden Sie „Schnäppchen“!

Was heißt das? Ein Schnäppchen ist etwas Großartiges, aber nur, wenn Sie wirklich davon profitieren! Autofelgen zum Halbpreis bringen Ihnen gar nix, wenn Sie kein Auto haben. Gut, krasses Beispiel. Aber stellen Sie sich vor, Sie erwerben Karten für den Zoo um 60% billiger, obwohl Sie niemals vorhatten, den Zoo zu besuchen. In diesem Fall sind auch
die restlichen 40%, die Sie bezahlt haben, kein wirkliches Schnäppchen, weil Sie sie ja ohne den Deal gar nicht ausgegeben hätten. Günstig essen in Luxusrestaurants ist für jeden erschwinglich. Machen Sie Ihrem Partner eine Freude, die Sie weniger als die Hälfte vom Normalpreis kostet!

Mehr darüber, wie Sie bares Geld sparen, erfahren Sie auf www.wenigerzahlen.info bzw. durch Abonnement unseres Newsletters!

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Die besten Geschenkideen zum Muttertag – exklusiv für Sie!

Die besten Geschenkideen zum Muttertag

Geschenkideen zum Muttertag sind am wichtigsten Tag zu Ehren der Mutter in unseren Breiten obligatorisch. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern wird er seit Anfang der 20er Jahre am zweiten Sonntag im Mai begangen. Die Ursprünge des Muttertags lassen sich bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland zurückverfolgen. Der Muttertag in seiner heutigen Form wurde in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung geprägt. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.

Geschenkideen zum Muttertag

Zahlen und Fakten

In den USA werden die finanziellen Aufwendungen für den Muttertag nur durch Weihnachten übertroffen. Nach Angaben des HDE gibt jeder Deutsche im Schnitt 25 Euro für Muttertagsgeschenke aus. Obwohl der Trend hin zu Sachgeschenken geht, werden immer noch größtenteils Blumen verschenkt. So werden in der Muttertagswoche nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle in Deutschland bis zu 130 Millionen Euro Umsatz mit Schnittblumen erzielt.

Geschenkideen zum Muttertag

Warum wir schenken

Für den Muttertag werden im Blumenhandel die größten Umsätze des Jahres (vor dem Valentinstag) erzielt. Eine tolle Möglichkeit, Mama Freude zu bereiten – auch über lange Distanzen hinweg – bietet Blume Ideal, Miflora oder Florito Flowerpost . Sieht die Mehrheit der Befragten im Muttertag einen guten Anlass für ein Familientreffen, liegt auch der Ehrentag für Mütter ganz oben. 44% wollen ihre Mutter an diesem Tag verwöhnen und für 42% ist er eine wichtige Einrichtung, um Danke zu sagen.

Geschenkideen zum Muttertag

Söhne großzügiger zu Ihren Müttern, als Töchter

Während 58 Prozent der männlichen Bevölkerung heuer Geschenke plant, sind dies bei den Damen 49 Prozent. Vorwiegend wird die eigene Mutter (82%) beschenkt, gefolgt von der Schwiegermutter (17%) – vor allem durch Frauen. 10 % wollen auch ihre Großmutter gebührend hochleben lassen. Frauen, die selber Kinder haben, werden übrigens deutlich öfter von ihrem Partner beschenkt werden als kinderlose Frauen (16% zu 1%).

Geschenkideen zum Muttertag

Was wir schenken

Wenn Blumen keine Option sind, bieten sich folgende Alternativen. Schokolade bzw. Süßes liegt auf dem zweiten Platz. Hier bietet zum Beispiel die Naschbox eine gute Auswahl. Ein All-Time-High ist bestimmt auch Schmuck. Hier sind Sie bei Steiner gut beraten. Auch Einladungen zu Restaurant- oder Theaterbesuchen und Kosmetika gehören zu Mamas Lieblingsgeschenken. Auch Royal Basics bietet hier Markenware zum Toppreis. Viva Gourmet oder Fair-Einkaufen sind absolute Feinschmeckeradressen.

Geschenkideen zum Muttertag

 

Ausgefallene Ideen für Individualisten

Für Individualisten haben wir auch einige Geschenkideen zum Muttertag. Für die technisch versierte Mama bietet sich vielleicht ein neuer PC oder ein Laptop an. Hier kontaktiert man Easynotebooks und Notebooxs. Ersatzteile für Mamas Laptop finden sich bei Akkuwelt und vielleicht freut sich Mama auch über eigene Webpage von Best-Webhost oder Bestwebhoster.  Für Mütter, die es lieber mit Bergen und Tälern aufnehmen wird man im Outdoor-Shop fündig. Liebe Geschenke für liebe Menschen verspricht Ringelsuse. Ganz Individuelle schenken Schals und Tücher mit eigenem- bzw. Wunschdesign von Wildemasche oder darfs vielleicht ein ausgefallener Briefkasten sein? Ein Plus ist bei Design zu erwarten v.a. Lichtdesign ist gerade mega-in. Hier ist bei Lampenkönig der Kunde Kaiser! Falls ein werdender Vater seine Frau beschenken möchte, findet er bei Baby-Forte und der Nordiccoast-Company das richtige.

Wer eine Vielzahl an Ideen benötigt, ist am besten bei Gaga-Shop aufgehoben. Reinschauen lohnt sich!

 

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Geschenkideen zum Muttertag

 

Senken Sie endlich ihre Haushalts-Kosten!

Haushalts-Kosten senken leicht gemacht!Haushalts-Kosten senken

Heute geht es um einen sehr wichtigen Punkt, der von vielen Leuten vernachlässigt wird und unnötige Geldausgaben verursacht. Es geht um alles was unser unmittelbares Alltagsleben in den eigenen vier Wänden betrifft. Es geht um den eigenen Haushalt und wie Sie Ihre Haushalts-Kosten senken können!

Schon den Haushalts-Versicherungsvergleich gemacht? Nein? Na dann wird`s Zeit! Bis zu 60% an Versicherungskosten sparen! <<< Hier klicken!

Neben einer immensen Kostenersparnis durch die Wahl der richtigen Haushaltsversicherung gibt es darüber hinaus aber noch weitere Möglichkeiten seine Haushalts-Kosten drastisch zu reduzieren. Unten finden Sie einige aufgelistet!

Tipp 1: Elektronische Geräte

Schalten Sie elektronische Geräte nach dem Gebrauch komplett ab!  Auch die Stand-by-Funktionen fressen Strom. Und das nicht zu knapp…

Wenn Sie Geräte neu kaufen, achten Sie auf die Kennzeichnungen von „A“ bis „G“: Den niedrigsten Verbrauch haben Geräte der Klasse „A++“; sie sind zwar etwas teurer, aber die Mehrkosten amortisieren sich sehr schnell durch den wesentlich geringeren Stromverbrauch.

Tipp 2: Der Kühlschrank

Es reicht völlig aus, wenn Sie das Thermostat des Kühlschranks auf Stufe 1 oder 2 einstellen. Das spart Energie und hält Ihre Lebensmittel trotzdem frisch. Denken Sie außerdem daran, das Tiefkühlfach regelmäßig zu entfrosten: Ist es vereist, wird mehr Strom verbraucht!

Auch die Wahl des Ortes beeinflusst den Verbrauch: Den Kühlschrank auf gar keinen Fall neben „warme“ Geräte wie zum Beispiel einen Herd oder eine Spühlmaschine stellen. Je kühler der Ort, desto besser.

Wenn Sie einen neuen Kühlschrank anschaffen: „A++“ kennzeichnet die sparsamsten Geräte. Schon „B“-Kühlschränke sind nicht mehr zu empfehlen.

Tipp 3: Kochen

Schnellkochtöpfe lohnen sich besonders bei Speisen, die sonst über 20 Minuten garen müssten – sie sparen sowohl Zeit als auch Energie.

Energie spart auch, wer Wasser nicht auf dem Herd, sondern im Wasserkocher oder mit einem Tauchsieder vorkocht. Natürlich gilt: Immer Deckel auf die Töpfe, damit so wenig Wärme wie möglich entweicht. Und: Gewöhnliche Herdplatten heizen ca. 20 Minuten nach – diese Wärme vergeudet man nicht, wenn man rechtzeitig die Platten ausschaltet und noch fürs Kochen nutzt. Insgesamt lohnt sich auf jeden Fall die Anschaffung von Induktionsherdflächen. Die Investitionskosten für ein neues Induktionsfeld hat man duch die eingesparten Energiekosten sehr schnell wieder herinnen.

Tipp 4: Mikrowelle und Backofen

Die Mikrowelle sollte so selten wie möglich zum Einsatz kommen – denn sie braucht verhältnismäßig viel mehr Energie als zum Beispiel ein Herd. Eine besonders heftige Stromverschwendung ist, Tiefgekühltes in der Mikrowelle aufzutauen – lieber rechtzeitig an der Luft auftauen lassen.

Wenn Sie den Backofen nutzen: So selten wie möglich die Tür öffnen, jedesmal gehen 20 Prozent der Wärme verloren!

Tipp 5: Strom

Sie sollten intensiv prüfen, welcher Stromanbieter für Sie der günstigste ist. Mitunter gibt es Preisunterschiede von über 80 Prozent! Und vor allem: Der Wechsel ist kinderleicht und dauert wirklich nur ein paar Minuten. Sie können Ihren Stromanbieter sofort wechseln und ab heute massiv Geld einsparen! Hier zum Strompreisvergleich  << hier klicken <<

Tipp 6: Heizung

Im Winter heizen viele Menschen ihre Wohnungen auf 22 Grad Celsius und mehr auf. Dabei sind 18 bis 20 Grad völlig ausreichend – ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent der Heizkosten. Außerdem wichtig: Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig!

Tipp 7: Wäsche

Es ist so gut wie nie nötig, Wäsche bei 90 Grad zu waschen. Bereits bei 60 Grad werden alle Keime abgetötet. Dank der Reinigungskraft moderner Kompaktwaschmittel wird normale Wäsche aber auch schon bei 30 bis 40 Grad sauber. Gleichzeitig spart die niedrige Waschtemperatur Energie.

Tipp 8: Müll

Da die Müllgebühren immer mehr steigen, lohnt es sich, weniger Abfall zu produzieren: Eine kleinere Mülltonne spart bares Geld.

Tipp 9: Wasser

Vollbäder sollten die Ausnahme sein. Beim Duschbad spart man nämlich Wasser – und wird genauso sauber. Mittlerweile gibt es sogar Duschbrausen, die nur sechs Liter pro Minute abgeben. Wer dann auch noch während des Einseifens das Wasser abstellt, kann sehr viel Geld sparen.

Tipp 10: Telefon und Internet

Seit der Öffnung des Telekommunikationsmarktes wird das Telefonieren und Surfen im Internet immer günstiger: Mit sogenannten „Flatrates“ können sie ihre Kosten deckeln – und das auf niedrigem Niveau. Wer schlau vergleicht, kann heutzutage locker 20 Euro und mehr im Monat sparen. Wenn Sie aus Österreich sind: Vergleichen Sie hier Ihre Handytarife! Innerhalb einer Minute wissen Sie, wieviel Geld sie sich ersparen können! Indem Sie Ihre Haushalts-Kosten gesenkt haben!

Unseren Newsletter bekommen Sie unter www.wenigerzahlen.info!

Richtig kochen – und dabei auch noch Energie sparen!

Ich möchte mich heute meinem persönlichen Lieblingsthema, dem KOCHEN widmen! 😉

Was viele Hobbyköchinnen und Köche nicht wissen ist, das neben der Nutzung von Induktionsfeldern auch durch das richtige Kochverhalten ganz schön viel Geld eingespart werden kann!

  • Statt herkömmlich im Topf kochen sie das Wasser mit einem energieeffizienten Wasserkocher auf! Tatsächlich ist es so das sie damit bis zu 50% Strom dabei sparen! Noch besser und günstiger übrigens, wenn Sie das Wasser bereits warm aus der Leitung holen!
  • Nutzen Sie zum Erhitzen kleiner Mengen die Mikrowelle. Sie verbraucht nur ein Zehntel der Energie, die sie mit dem Backofen verbrauchen würden.
  • Verwenden sie hohe Töpfe, so verbrauchen Sie weniger Energie als mit einem breiten niedrigen Topf!
  • Kochen Sie mit Deckel, so kann kein Wasserdampf entweichen und die Wärme geht nicht verloren!  30% Energieersparnis!
  • Achten Sie beim Kauf ihrer Töpfe und Pfannen auf die Isolierung und ob die Größe mit ihren Kochplatten übereinstimmt! Und nutzen Sie die Restwärme beim Kochen, die noch ungefähr 10 Minuten nach Abschlalten des Herdes anhält und die Speisen fertig gart!

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