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Handy-Lifehacks für Sie

Handy-Lifehacks für Sie

Nahezu jeder besitzt ein Handy. Heute haben wir ein paar Tricks für Sie, die über das normale Benutzen hinausgehen. Und wir sprechen  nicht von der Verzweiflung, wenn man eine Bierflasche mit einem i-Phone 8 öffnet. Alltägliche Dinge zweckentfremden – das ist das Prinzip von Lifehacks. Der erste unserer Handy-Lifehacks: Ein Smartphone zum Beispiel, verbraucht nämlich auch dann Akkuladung, wenn es an der Steckdose hängt und eigentlich nicht benutzt wird. Schuld sind neben der Mobilfunkverbindung (also der GSM-, UMTS- oder LTE-Verbindung) auch Zusatzdienste wie WLAN oder Bluetooth. Der Flugmodus sorgt dafür, dass alle diese Funktionen mit einem Schlag deaktiviert werden. Apropos Akku! Falls Ihr Akku öfter mal den Geist aufgibt, ist ein neuer Akku für Ihr Handy von Akkuplus oder von Akkuwelt angesagt! Vergleichen Sie ruhig die Preise!

 

Handy-Lifehacks

 

Den Smartphone-Akku in der halben Zeit aufladen

Gleich mal zum Wichtigsten. Auch bei Handy-Lifehacks gilt, was funktioniert ist erlaubt! Und www.wenigerzahlen.info gehört NICHT zu den Plattformen, bei denen Sie etliche Klicks brauchen, um, ohnedies ins Nichts zu kommen!
Sie wissen, was Sie auf Ihren Handy benötigen. Reduzieren Sie die Dienste, welche Sie nicht benötigen. Das spart mal eine Menge ein. Und falls es soweit ist und nichts mehr geht, dann laden Sie Ihr Handy auf. Nur gehen Sie dabei auf FLUGMODUS! Alle Dienste sind dann deaktiviert und Ihr Handy lädt sich in Nullkommanichts auf!

 

Handy-Lifehacks

 

Lästige Steckdosen

Einer der Handy-Lifehacks, die Jedermann zusammenbringt, ist die Lösung für unpraktisch platzierte Steckdosen! Zu hoch? Zu nieder? Kein Problem! Nehmen Sie das „Bitte Nicht Stören“- Schild aus Ihrem Hotelzimmer und laden Sie auf!

 

Handy-Lifehacks

 

Wenn es nicht steht!

Das Bild sagt mehr, als 1000 Worte. Aber natürlich könnte auch eine simple aufgeschnittene Klo- oder Küchenrolle den selben Effekt erfüllen. Es gibt mehr Zubehör am Markt als Handys. Nicht immer muss ein Wunsch gleich Geld kosten oder teuer werden. Und schon können Sie in aller Ruhe im Zug Ihre Lieblingsserie sehen. Formschöne Profiständer finden Sie hier!

 

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Makro-Aufnahmen

Werden wir eine Spur technischer. Haben Sie einen DVD-Player, der nur mehr Erinnerungen befriedigt? Bauen Sie seine Linse aus. Diese Linse macht aus Ihrer Smart-Phone-Kamera eine Makro-Kamera, mit der Sie Ihre Haare am Arm filmen können, während sie sich aufstellen, weil Sie nicht dachten, das das so genial aussieht! Aber es geht noch einfacher! Ein Wassertropfen, ganz vorsichtig auf die Handy-Linse getropft ergibt ebenfalls ein nettes Ergebnis.

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Licht ist Leben!

Zuwenig Licht ist lästig! Hier haben wir gleich zwei coole Tipps, die ohne wenn und aber nachvollziehbar sind. Zum einen zeigen wir Ihnen eine Taschenlampe zum anderen eine Nachttischlampe. Ersteres benötigt ein Stanley-Messer, mit welchem man den oberen Schraubverschluss einer beliebigen Plastik-Flasche im nüchternen Zustand abtrennt und an die Handy-Taschenlampe klebt. Professionell wird es wieder hier!

 

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Nachttischlampe – Kinderlicht – kinderleicht!

Die zweite Idee ist die Nachttischlampe. Dazu füllt man eine beliebige Plastikflasche mit Wasser und stellt sie auf das Taschenlampenlicht des Handys. Nun fürchtet sich der Nachwuchs nicht mehr und man kann die Wohnung oder das Hotelzimmer für interessantere Exkursionen verlassen.

 

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Jetzt wird es laut!

Laut sein, Lautstärke aus dem Handy zu bekommen, gehört zu den leichtesten Übungen! Einfach zwei Pappbecher und eine Küchenrolle Zweckentfremden und der Party steht nichts mehr im Weg. Ein größerer Resonanzkörper schafft mehr Power beim Musikhören. Hätten wir in Physik nur besser aufgepasst. Dafür bekommen Sie die Tipps jetzt von: www.wenigerzahlen.info . Und die besten Lautsprecher für Ihr Handy finden Sie hier!

Handy-Lifehacks

 

Letzte Worte

Mit Zahnpasta und einem Brillenputztuch Kratzer entfernen ist ein Insider-Tipp, der immer wieder 1000te von Euros spart. Natürlich wäre eine Schutzfolie und eine passende Handyhülle ein besserer Schutz. Stanniolpapier über einem Finger am Handschuh (oder einem Kuli, Bleistift) lässt die Bedienung mit geschützten Fingern am Touchscreen zu. Ebenso der Pluspol einer 1,5 Volt-Batterie, falls man keine passenden Handschuhe zur Hand hat. Geht gar nichts mehr, dann hilft Ihnen der HANDYDOKTOR! Die Firma wirbt mit kostenloser Abholung und Lieferung. Ein Blick lohnt sich!

 

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Ergonomie am Arbeitsplatz

Der richtige Start ins neue Arbeitsjahr!

Der Sommer geht dem Ende zu und der Herbst steht bald vor der Türe. Ein guter Grund seinen Arbeitsplatz einmal so richtig zu entrümpeln und sich etwas Neues zu gönnen. Ergonomie am Arbeitsplatz heißt der Schlüssel. Dann kann das neue Arbeitsjahr entspannt und gesund losgehen. Schmerzende Schultern, chronisches Rückenleiden und sogar psychische Beschwerden sind nur einige der Resultate, die aus inadäquat eingerichteten Arbeitsplätzen entstehen können. Über 30 Prozent aller Angestellten in einer Verwaltungseinrichtung, deren Arbeitstätigkeit sich durch eine sitzende Beschäftigung auszeichnet, leidet berufsbedingt unter Schmerzen im Rücken.

Ergonomie am Arbeitsplatz

 

Nie mehr Rückenschmerzen!

Schmerzen, Müdigkeit oder Erschöpfung sind nach einem langen Arbeitstag keine Seltenheit. Der Grund: Einseitige körperliche Belastungen sind nie gesund und führen über kurz oder lang zu Problemen. Die richtigen Büromöbel sind Grundbestandteil eines ergonomischen Arbeitsplatzes. Ein richtig gestalteter Arbeitsplatz zeichnet sich durch folgende Eigenschaften aus:
Arbeitshöhe und Sitzhöhe lassen sich an die Körperhöhe anpassen,
genug Bewegungsspielraum für die Beine und
eine natürliche Körperhaltung können eingenommen werden.

Ergonomie am Arbeitsplatz

 

Der richtige Sessel!

So spielt Ergonomie am Arbeitsplatz heute in der Produktion von Bürosesseln, Schreibtischen & Co. eine große Rolle. Die richtige Rücken- und Armlehne, das Stützen der Wirbelsäule sowie die Verstellbarkeit von Höhe und Neigung machen etwa die Sessel heute zum Freund des menschlichen Bewegungsapparates. Ein Geheimtipp: günstige und ergonomische Bürosesseln gibt es bei Bürostuhl-Fabrikverkauf.

Ergonomie am Arbeitsplatz

 

Pause und Jause!

Ergonomie am Arbeitsplatz ist natürlich nicht alles. Wenn der Zuckerspiegel und damit die Aufmerksamkeit fällt, wird es Zeit, etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Essen Sie nicht „nebenher“! Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit, Ihren Snack zu genießen. Sie holen weit mehr aus ihm heraus, wenn sie ihm etwas ihrer kostbaren Zeit widmen. Am besten ist ein aufgeschnittener Apfel, der Klassiker, und etwas mit „Getreidepower“. Ein Vollkorn-Brötchen mit Schinken und eventuell ein Joghurt für das Kalzium. Achtung: Manche Fruchtjoghurts sind eher Zuckerbomben als Vitamin-Lieferanten. Natürlich ist auch der Kaffee aus keinem Büro wegzudenken. Wer es jedoch etwas gesünder haben will, steigt – wenigstens ab und zu – auf Tee um. Etwas Besonderes finden Sie bei Teaf, dem Teefachhandel, der Ihre Lieblings-Sorte verlässlich zu Ihnen liefert. Ganz wichtig sind auch regelmäßige Pausen. Grundsätzlich hängt es von der Art der Belastung ab, wie viele notwendig sind. Allgemein wird empfohlen: Mehrere kurze Pausen sind besser als eine lange.

Ergonomie am Arbeitsplatz

 

Schönheit für das Auge!

Unordnung ist der Feind der Symmetrie. Manchmal lässt sich „Papierkram“ nicht vermeiden. Damit er Ihnen nicht über den Kopf wächst, haben wir einen Regal-Experten für Sie gefunden. Der Arbeitsplatz ist Teil Ihres Lebens. Daher ist es unerlässlich, dass Ihnen Ihr Arbeitsplatz gefällt. Ein Foto von der Familie ist ein zweischneidiges Schwert. Es könnte öfters Ihre Gedanken ablenken. Besser ein Druck Ihres Lieblings-Malers im Blickfeld oder ein Bild Ihres nächsten geplanten Urlaubsortes, damit Sie wissen, worauf Sie hinarbeiten. Ausgefallenes bietet hier Graz-Design mit ihren Wand-Tatoos. Auch falls Sie keinen „grünen Daumen“ haben, Pflanzen am Arbeitsplatz verbessern nicht nur die Stimmung, sondern auch die Luft. Denken Sie auch daran, v.a. falls Sie mit Kunden zu tun haben, wie Ihr Arbeitsplatz auf andere wirkt. Da können Pflanzen, beispielsweise vom Gartencenter Starkl, Wunder wirken.

Ergonomie am Arbeitsplatz

 

Weiterführende Informationen zur Ergonomie am Arbeitsplatz:

Die Ergonomie-Broschüre der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) fasst die wichtigsten Bestimmungen und Maßnahmen für die Gestaltung sicherer und gesunder Arbeitsplätze zusammen. Damit Ergonomie am Arbeitsplatz kein Fremdwort für Sie und Ihren Rücken bleibt.

Ergonomie am Arbeitsplatz

 

Der Selbst-Test:

Wer wissen will, ob er richtig sitzt, kann dies einfach mit folgendem Schritt-für-Schritt-Selbsttest feststellen:

  • Aufrecht hinsetzen, die Beine am Boden, die Schultern hängen lassen. Die Arme im Ellenbogengelenk rechtwinkelig abbiegen.
  • Die Sitzhöhe sollte so eingestellt werden, dass die Unterarme bei nach wie vor bequem hängenden Schultern locker auf der Oberfläche des Schreibtisches aufliegen.
  • Die Fußsohlen sollten flach am Boden aufliegen, die Knie ebenfalls im rechten Winkel abgewinkelt.
  • Baumeln die Füße in der Luft, sollte der Tisch (wenn möglich) abgesenkt oder eine Fußstütze verwendet werden.
  • Die verwendete Tastatur sollte so flach wie möglich sein, die Maus daneben Platz finden.
  • Der Bildschirm sollte in „Armweite“ liegen, das heißt, man sollte ihn mit ausgestrecktem Arm berühren können.
  • Die oberste Bildschirmzeile sollte etwa 15 Grad unterhalb der Augenhöhe liegen, man sollte also leicht nach unten blicken, um am oberen Bildschirmrand lesen zu können.
  • Abschließend heißt die Devise: Nicht lungern, sondern gerade und aufrecht sitzen.

 

Ergonomie am Arbeitsplatz

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Koche mit den Augen – iss mit der Seele! Die Augen essen mit!

Die Augen essen mit!

Koche mit den Augen – iss mit der Seele! Die Augen essen mit!

Heute Leute – ganz salopp und jugendlich gesagt, sprechen wir über eine tolle Food-Bloggerin! Nina Babic, deren Großmutter (was in Slowenien nicht üblich ist) nicht kochen konnte. Und so entstand ein interessantes Projekt über verantwortungsvolles Essen. Die wunderschönen Bilder auf ihrer Seite: https://www.instagram.com/proteinbitery/ machen bestimmt Lust auf mehr!

Da www.wenigerzahlen.info ein Interview mit der köchelnden Dame gemacht hat, möchten wir auch den Interview-Charakter beibehalten.

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Was hat dich dazu gebracht über Essen zu schreiben?

Nina:
Ich war seit meiner Kindheit besessen von gutem Essen. Ich hatte aber nie Zeit, richtig zu kochen. So wollte ich Essen machen, das zwar gut schmeckt, aber vor allem gut aussieht!

wenigerzahlen:
Das heißt, es ist dir wichtig, wie das Essen aussieht, das du kochst?

Nina:
Unbedingt! Es muss nicht kompliziert sein, im Gegenteil. Ich weiß, dass man viele Gerichte, die in Restaurants gut aussehen, besser und billiger nachkochen kann. Das ist mir wichtig!

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Du sagst, du bist eine visuelle Person?

Nina:
Ja, das ist mir wichtig. Mein Essen muss gut aussehen. Natürlich muss es auch gut schmecken, aber als visuelle Person isst das Auge mit!

wenigerzahlen:
Wann hast du begonnen, selbst zu kochen?

Nina:
Als ich sieben war. Meine Großmutter hat es gehasst, Essen zu  kochen. Also habe ich das übernommen. Seit 2013 habe ich meine Food-Seite. Aber ich mache das eigentlich mehr für mich. Viele wollen wissen, wie ich etwas mache, aber ich denke, dass die  meisten Menschen, die gerne kochen möchten, viel zu sehr von Rezepten eingeschränkt sind bzw. sich einschränken lassen. Ist etwas nicht da – dann nimm etwas anderes! Probiere aus, lass dir nicht sagen, was hinein muss! Koste!

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Aber gutes Essen, das auch gut aussieht, das kostet doch bestimmt nicht wenig Geld?

Nina:
Vergiss nicht, du machst es für dich und deine Lieben. Du musst weder die teuren Restaurant-Gadgets bedienen, noch musst du vom Besten kaufen. Am Naschmarkt zum Beispiel, da gibt es einige Händler, die günstig in Wien einkaufen und dann teuer am Naschmarkt weiter verkaufen. Deshalb ist es besser, in kleineren Geschäften zu kaufen, die auf die gewünschten Produkte spezialisiert sind.

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Wie holst du dir gute Qualität für deine Gerichte?

Nina:
Lokales und saisonales Gemüse und Obst ist sehr wichtig. Oft reicht da auch schon der Hofer. Tonys Freiland-Eier sind mein Geheimtipp. Ohne die geht gar nichts. Das sind die besten Eier! Und wenn du etwas Spezielles suchst, such in deiner Gegend. Im Internet sind die Preise teilweise verrückt.

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Was ist deine Lieblingsspeise? Und gibt es etwas, was du nicht gerne isst?

Nina:
Majoran mag ich nicht. Aber Jota liebe ich. Das ist ein slowenischer Eintopf mit Gemüse, Kohl, Kartoffeln, Bohnen und geräucherten Schweine-Rippchen. Das könnte ich jeden Tag essen! Und vietnamesisches Pho! Das ist toll!

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Gibt es für dich etwas Ungesundes, was man nicht essen sollte?

Nina:
Nein. Die Dosis macht das Gift. Ich probiere alles aus. Wenn es mir nicht schmeckt, esse ich es nicht. Aber wenn jemand gerne einen McDonalds-Burger verdrückt, dann ist das 1-2x im Monat sicher voll in Ordnung. Nur halt nicht täglich. Ich mag auch Burger. Aber ich mache mir meine selber. Da kann man auch sehr gut Gemüse verwerten, das man sonst wegwerfen müsste. Bei mir wird nichts weggeworfen. Ich verwerte alles. Das ist Kreativität!

Die Augen essen mit!

wenigerzahlen:
Was gibst du deinen Followern und Readern mit?

Nina:
Esst, was Euch Spaß macht. Seid kreativ. Experimentiert! Mir ist es wichtig, dass ich keine Rezepte vorgebe. Wenn was nicht da ist, dann nimm etwas anderes. Koste. Vielleicht schmeckt es sogar besser, als du erwartet hast.

wenigerzahlen:
Vielen Dank für das Gespräch.

Die Augen essen mit!

Mehr tolle Bilder gibt es bei Ninas Food-Tipps: https://www.instagram.com/proteinbitery/

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Cannabis – legalize it! – Schmerzpatienten leben auf!

3Cannabis wird legal! Legalize it!

Cannabis – legalize it! Am 1. März 2017 wurden das erste Mal in Österreich in einem Pop Up-Store CBD-reiche Cannabisblüten verkauft und waren am selben Abend ausverkauft. Seit 1. April gibt es in 1070 Wien, Stiftgasse 19, einen eigenen Shop. Mittels Crowdfunding für legales Cannabis sollen die Mittel aufgebracht werden, um eine eigene Produktionsanlage finanzieren zu können. Bedarf besteht. Hier wird man fündig!

Cannabis - legalize it!

 

Neubau in Wien rulez!

Angeboten werden in dem Geschäft in Neubau zwei verschiedene Produkte mit Namen „Sissi“ und „Franz“. Der Anteil des berauschenden Wirkstoffes THC liegt laut den Betreibern unter 0,3 Prozent. So lange der Grenzwert nicht überschritten wird, ist der Verkauf legal. Leider will das Gesundheitsministerium auch dagegen vorgehen, da offenbar Pharmakonzerne kein Interesse an der Legalisierung schmerzlindernder Mittel haben, bei denen sie nichts verdienen können. Der Shop Magu wird zum Vorreiter!

Cannabis - legalize it!

 

Schmerz lass nach!

Dessen ungeachtet ist Hanf eine Lösung für so viele Schmerz-Probleme, dass es mit gesundem Menschenverstand absolut nicht nachzuvollziehen ist, warum es von so vielen Regierungen dieser Welt kriminalisiert wird. Als Schmerzpatient wird man somit entweder in die Illegalität getrieben oder man vertraut sich in unseren Breiten Ärzten an, die einem Pharma-Mittel verschreiben, für die man allein als Ausgleich für die katastrophalen Nebenwirkungen fünf andere Medikamente, vom Magenschutz bis zur Vorbeugung von Herzproblemen, schlucken muss, um am Leben zu bleiben. Bis jetzt hat man in Österreich nur in der Palliativmedizin eine Chance, das Kraut zumindest in (ungenügenden) Auszügen als Medikament zu bekommen.

Cannabis - legalize it!

 

Es ist NICHT illegal!

Zum allgemeinen Verständnis sei hier nochmals gesagt, dass es nicht um die Legalisierung von Drogen geht. (Cannabis – legalize it!) Vielmehr geht es darum, eine Pflanze, die gar keine Droge ist, zu Entkriminalisieren. Artikel in Zeitungen, die Haschisch mit LSD, Kokain und Heroin gleichsetzen und die Konsumenten über einen Kamm scheren, sind dabei nicht gerade hilfreich.


Cannabis - legalize it!

 

Helfen Sie mit Cannabis – legalize it! – und sparen Sie Geld!

Nun gibt es eine echte Chance, dass dies anders wird. Helfen wir zusammen und sparen Sie durch lukrative Dankeschöns beim „Krautfunding“ auch noch bares Geld. Manchmal ist es sehr schön, wenn Zeiten sich ändern. Bei diesem Thema haben sich die Zeiten hoffentlich endgültig selbst überholt. In diesem Sinne: Cannabis – legalize it! Hier gehts zum „Krautfounding“!

 

Cannabis - legalize it!

 

Günstig essen in Ihrer Stadt! – Gratis Luxus-Essen für Sie!

Sparen Sie bis zu 80% – günstig essen in Ihrer Stadt!

Gratis essen? Ist das möglich? Nein, wir sprechen nicht von der örtlichen Klostersuppe der Caritas. Und gaaanz gratis ist es genau genommen auch nicht. Allerdings sehr stark verbilligt. Und wie das mit dem günstig essen geht, das erklären wir Ihnen jetzt!

günstig essen
Der Daily Deal – vom Postfach in den Mund!

Mails von Schnäppchen-Anbietern flattern ja zu dutzenden ins Mail-Postfach. Sensationelle Angebote werden angepriesen. Hotelübernachtungen mit 55% Rabatt, eine Massage 20 statt 150 Euro oder eine Designerbrille um den halben Ladenpreis.
Das Geschäft mit den Coupons – oder Deals genannt – boomt. Hier geht es den Anbietern nicht darum, ihre Produkte zu verkaufen, sondern es ist für die Firmen eine Investition ins Marketing, um möglichst viel Mundpropaganda zu bekommen bzw. Interesse in den sozialen Netzwerken hervorzurufen. Davon können Sie profitieren!

günstig essen
Wie funktioniert günstig essen im Luxusrestaurant?

Sie tragen Ihre Mailadresse auf der jeweiligen Seite, (z.B. http://dailydeal.at bzw. http://dailydeal.de für Deutschland) ein und bekommen in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen Newsletter mit den neuesten Deals. Gerade bei Restaurants ist das Risiko „einzufahren“ sehr gering . Sie buchen, bezahlen das stark vergünstigte Angebot und konsumieren oft noch am selben Tag. Wie bei jedem Vertrag gilt natürlich: Lesen Sie das Kleingedruckte! Z.B. kann es sein, dass der Deal an Samstagen nicht gilt, dass der Hummer vom Angebot ausgenommen ist oder dass nur das erste Glas
Wein und nicht der Vollrausch inkludiert ist.

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Eine Zusatzadresse gegen Mail-Flut

Tatsächlich gibt es Leute, die Unmengen an Geld sparen, weil sie sich diese Deals wirklich gründlich ansehen und oft bei mehr als einer Plattform registriert haben. Sollten Sie so etwas vorhaben, empfehlen wir Ihnen, eine eigene Mail-Adresse für diese Deals (z.B. gratis bei gmx) zu lösen, damit Sie nicht von der Flut an Angeboten hinweggespült werden und
selbst entscheiden können, wann Sie sich mit den Deals auseinandersetzen wollen. Es muss ja schließlich nicht jeden Tag sein. Ein wenig Arbeit müssen Sie natürlich schon investieren, doch bald werden Sie auf einen Blick die „Rosinen“ erkennen.

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Vermeiden Sie „Langzeitdeals“!

Wenn ein für Sie attraktives Angebot hereinflattert, dann schlagen Sie zu. Buchen Sie aber nicht unbedingt Ihre goldene Hochzeit im Jahre 2045 über ein Coupon-Angebot. Oftmals sind gekaufte Gutscheine nur eine befristete Zeit gültig, die Geschäftsbedingungen könnten sich ändern oder das Lokal bzw. die Firma zusperren. Auch sollten Sie es vermeiden, hochpreisige Produkte, die Ihnen wichtig sind, über diesen Kanal zu erwerben. Wer Matratzen um 200 statt 1400 Euro hier kauft, geht natürlich ein gewisses Risiko ein. Bleiben Sie lieber bei der Kulinarik!

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Vermeiden Sie „Schnäppchen“!

Was heißt das? Ein Schnäppchen ist etwas Großartiges, aber nur, wenn Sie wirklich davon profitieren! Autofelgen zum Halbpreis bringen Ihnen gar nix, wenn Sie kein Auto haben. Gut, krasses Beispiel. Aber stellen Sie sich vor, Sie erwerben Karten für den Zoo um 60% billiger, obwohl Sie niemals vorhatten, den Zoo zu besuchen. In diesem Fall sind auch
die restlichen 40%, die Sie bezahlt haben, kein wirkliches Schnäppchen, weil Sie sie ja ohne den Deal gar nicht ausgegeben hätten. Günstig essen in Luxusrestaurants ist für jeden erschwinglich. Machen Sie Ihrem Partner eine Freude, die Sie weniger als die Hälfte vom Normalpreis kostet!

Mehr darüber, wie Sie bares Geld sparen, erfahren Sie auf www.wenigerzahlen.info bzw. durch Abonnement unseres Newsletters!

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Die besten Geschenkideen zum Muttertag – exklusiv für Sie!

Die besten Geschenkideen zum Muttertag

Geschenkideen zum Muttertag sind am wichtigsten Tag zu Ehren der Mutter in unseren Breiten obligatorisch. Er hat sich seit 1914, beginnend in den Vereinigten Staaten, in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern wird er seit Anfang der 20er Jahre am zweiten Sonntag im Mai begangen. Die Ursprünge des Muttertags lassen sich bis zu den Verehrungsritualen der Göttin Rhea im antiken Griechenland zurückverfolgen. Der Muttertag in seiner heutigen Form wurde in der englischen und US-amerikanischen Frauenbewegung geprägt. Sie hatte das Ziel, dass die Söhne nicht mehr in Kriegen geopfert werden sollen.

Geschenkideen zum Muttertag

Zahlen und Fakten

In den USA werden die finanziellen Aufwendungen für den Muttertag nur durch Weihnachten übertroffen. Nach Angaben des HDE gibt jeder Deutsche im Schnitt 25 Euro für Muttertagsgeschenke aus. Obwohl der Trend hin zu Sachgeschenken geht, werden immer noch größtenteils Blumen verschenkt. So werden in der Muttertagswoche nach Angaben der Zentralen Markt- und Preisberichtsstelle in Deutschland bis zu 130 Millionen Euro Umsatz mit Schnittblumen erzielt.

Geschenkideen zum Muttertag

Warum wir schenken

Für den Muttertag werden im Blumenhandel die größten Umsätze des Jahres (vor dem Valentinstag) erzielt. Eine tolle Möglichkeit, Mama Freude zu bereiten – auch über lange Distanzen hinweg – bietet Blume Ideal, Miflora oder Florito Flowerpost . Sieht die Mehrheit der Befragten im Muttertag einen guten Anlass für ein Familientreffen, liegt auch der Ehrentag für Mütter ganz oben. 44% wollen ihre Mutter an diesem Tag verwöhnen und für 42% ist er eine wichtige Einrichtung, um Danke zu sagen.

Geschenkideen zum Muttertag

Söhne großzügiger zu Ihren Müttern, als Töchter

Während 58 Prozent der männlichen Bevölkerung heuer Geschenke plant, sind dies bei den Damen 49 Prozent. Vorwiegend wird die eigene Mutter (82%) beschenkt, gefolgt von der Schwiegermutter (17%) – vor allem durch Frauen. 10 % wollen auch ihre Großmutter gebührend hochleben lassen. Frauen, die selber Kinder haben, werden übrigens deutlich öfter von ihrem Partner beschenkt werden als kinderlose Frauen (16% zu 1%).

Geschenkideen zum Muttertag

Was wir schenken

Wenn Blumen keine Option sind, bieten sich folgende Alternativen. Schokolade bzw. Süßes liegt auf dem zweiten Platz. Hier bietet zum Beispiel die Naschbox eine gute Auswahl. Ein All-Time-High ist bestimmt auch Schmuck. Hier sind Sie bei Steiner gut beraten. Auch Einladungen zu Restaurant- oder Theaterbesuchen und Kosmetika gehören zu Mamas Lieblingsgeschenken. Auch Royal Basics bietet hier Markenware zum Toppreis. Viva Gourmet oder Fair-Einkaufen sind absolute Feinschmeckeradressen.

Geschenkideen zum Muttertag

 

Ausgefallene Ideen für Individualisten

Für Individualisten haben wir auch einige Geschenkideen zum Muttertag. Für die technisch versierte Mama bietet sich vielleicht ein neuer PC oder ein Laptop an. Hier kontaktiert man Easynotebooks und Notebooxs. Ersatzteile für Mamas Laptop finden sich bei Akkuwelt und vielleicht freut sich Mama auch über eigene Webpage von Best-Webhost oder Bestwebhoster.  Für Mütter, die es lieber mit Bergen und Tälern aufnehmen wird man im Outdoor-Shop fündig. Liebe Geschenke für liebe Menschen verspricht Ringelsuse. Ganz Individuelle schenken Schals und Tücher mit eigenem- bzw. Wunschdesign von Wildemasche oder darfs vielleicht ein ausgefallener Briefkasten sein? Ein Plus ist bei Design zu erwarten v.a. Lichtdesign ist gerade mega-in. Hier ist bei Lampenkönig der Kunde Kaiser! Falls ein werdender Vater seine Frau beschenken möchte, findet er bei Baby-Forte und der Nordiccoast-Company das richtige.

Wer eine Vielzahl an Ideen benötigt, ist am besten bei Gaga-Shop aufgehoben. Reinschauen lohnt sich!

 

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Geschenkideen zum Muttertag

 

Langweilt Sie Ihr Urlaub inzwischen? Reisen Sie aus Anlass!

Sie haben alles Gesehen? Reisen Sie aus Anlass!

Ob Bhutan, Kanada, Botswana, Jordanien, Peru und Grönland, nichts ist zu weit weg, nichts exotisch genug. Heute fliegt Herr und Frau Mitteleuropäer in Länder, die sie vor zehn Jahren weder gekannt noch auf der Landkarte gefunden hätten. Immer öfter geht der Trend in die Ferne. Doch sind auch die letzten Paradiese erkundet, was bleibt dann noch?
Jeder Trend entwickelt ja bekanntlich einen Gegentrend. Nun fällt der abgeklärte Blick des Fernreisenden auf die Landkarte, aber so rechte Lust will keine mehr aufkommen. Darum: Reisen Sie aus Anlass! Das auch so etwas mit dem Low Cost Weltenbummler am besten und günstigsten geht, wissen informierte Leser von wenigerzahlen.info ja mittlerweile.

Kennen Sie den: Treffen sich zwei Nachbarinnen. Fragt die eine:
„Wohin geht’s denn heuer auf Urlaub?“
„Ach, mein Mann und ich machen eine Weltreise!“
„Oh, toll! Und nächstes Jahr?“
„Na, da fahren wir dann ganz woanders hin!“

Der alte Witz hat inzwischen einen wahren Kern bekommen. Die große Ratlosigkeit kommt auf. Wohin heuer. Noch dazu, wo der Trend zum Kurzurlaub geht. Also schon lange nicht mehr die Wochenlange Mittelmeer-Strand-Herumkugelei sondern eher mehrmals im Jahr auf ein verlängertes Wochenende. wenigerzahlen.info hat für Sie den richtigen Tipp: Reisen Sie aus Anlass!

Reisen Sie aus Anlass!

Finden Sie das richtige Event!

Und was könnte so eine Reise aus Anlass sein? Nun, machen Sie nicht die Destination zu Ihrem Reiseziel, sondern ein Event! Reisen Sie aus Anlass z.B. zu Ihrem Lieblings-Musical, zur Messe, die Sie interessiert oder buchen Sie die Convention Ihrer Wahl. Egal, wo das Event stattfindet, Sie werden die Location mit völlig neuen Augen sehen, Gleichgesinnte treffen und oft sogar neue Freundschaften schließen oder gute Geschäfte machen. Denn gerade Messen und Conventions sind Top-Trading Plätze.

Reisen aus Anlass!

Reisen Sie aus Anlass zur richtigen Messe für Sie!

Längst sind Wirtschaftsmessen in der Minderzahl. Sehnsüchtig warten Literartur-Affine auf die Frankfurter Buchmesse, Globetrotter besuchen ITB in Berlin und Computerfreaks fiebern der CEBIT in Hannover entgegen. Es ist jedoch nahezu unmöglich, dass es für Ihre Interessen keine Messe gibt. Sind Sie Angler? Dann besuchen Sie die AnJa in Saarbrücken. Stehen Sie auf Tatoos? Die Wildstyle & Tattoo Messe in Innsbruck öffnet für Sie Ihre Pforten. Die Paris Photo zählt zu den weltweit führenden Messen für Liebhaber der Fotografie. Besuchen Sie die Internationale Schifffahrtsausstellung Posidonia in Athen, die Istanbul Jewelry Show, Chelsea Antiques Fair in London. Besuchen Sie die St. Petersburg Power & Sailboat Show, die Internationale Uhrenausstellung WatchBO in Bogota oder die FIHAV, die Internationale Messe für kubanischen Wirtschaft in Havanna. Fehlt Ihnen noch etwas für Ihren Haushalt? Auf der Atlanta Home Show, der größten Messe für Haushaltsbedarf werden Sie bestimmt fündig. Naschen Sie sich durch den Salon du Chocolat, der Schokoladenmesse in Marseille. Dann entspannen Sie sich in Palma de Mallorca bei der BSB, der Messe für Gesundheit und Wellness und vielleicht heiraten Sie dann auf der Hochzeitsmesse in Kiel. Infos über die meisten internationalen Messen finden Sie HIER 

Reisen aus Anlass!

Conventions als Reiseziel

Seit Jahren erfreuen sich auch Conventions (von lateinisch convenire „zusammenkommen“) immer stärkerer Beliebtheit. Eine Convention ist eine Veranstaltung, auf der sich Menschen mit gleichartigen Interessen treffen. Sie lernen Gleichgesinnte kennen und tauschen sich über ihr Hobby aus. Auch hier gibt es viele Gründe für eine Reise aus Anlass. Auch hier gilt: es gibt nichts, was es nicht gibt. So finden Sie z.B. Cons für Sience Fiction und Fantasy, Horror, Animefans, Rollenspieler oder sogar Jongleure. Eine besondere Rolle spielen die Conventions, wo Sie Ihren Lieblingsschauspielern und Stars persönlich die Hand schütteln können. Fans diverser TV-Shows wie Supernatural, Vampire-Diaries, The Originals oder Once Upon A Time finden HIER was Sie suchen.

Reisen aus Anlass!

Sammeln und Shoppen

Viele Conventions bieten auch Möglichkeiten zum Einkauf an Verkaufsständen. Dabei werden neben offiziellen Produkten oft auch inoffizielle oder von Fans eigens entwickelte Werke angeboten: Bilder und Zeichnungen, Druckerzeugnisse mit Kurzgeschichten und Abenteuern, Spiele und Basteleien und insbesondere auch „Fanzines“ genannte Fan-Zeitschriften. Häufig gibt es ein Bühnenprogramm mit Varieté, Show und Wettbewerben zur Unterhaltung

Einige Beispiele:
Horror: Weekend Of Horrors, Bloody-Diaries
Fantasie: Magic Con, Alpha-Con
Filme & Comic: ComicCon Vienna , Comic Con Germany
Science Fiction: FedCon, DORT.con

Reisen aus Anlass!

Darfs ein bischen MEER sein – oder der totale Luxus!

Eine besondere Attraktion sind Kreuzfahrten, die an Board eine Convention abhalten. Da gibts Autogrammstunden, Geschichten, Star-Frage-Stunden, sog. Pannels, und
ein tolles Showprogramm. Und das im Luxusambiente während Sie durch die Karibik, an der Küste Kanadas oder an einer anderen Destination Ihrer Wahl herumshippern.
Treffen Sie zum Beispiel Udo Lindenberg, Stargeiger David Garrett oder David Hasselhoff,  Stardesigner Guido Maria Kretschmer oder Sascha Hehn. Auch eine Yoga-Kreuzfahrt, eine Whiskey-Cruise oder sogar eine pikante Sex-Kreuzfahrt können gebucht werden. Das absolute Highlight für Trekker und Trekkies stellt schließlich die Star-Trek Cruise mit zahlreichen Stars dar.

Reisen aus Anlass!

Reisen Sie aus Anlass – Günstiger als Sie denken!

Und täuschen Sie sich nicht, für so ein Erlebnis müssen Sie längst nicht mehr Ihre Lebensversicherung auflösen! Eine günstige Kabine für zwei Personen ist schon oft
unter 2000 Euro pro Woche zu buchen. Bequeme Teilzahlungs-Programme übers ganze Jahr und Rücktrittsversicherungen sowie Reiseversicherung machen Sie sorgenfrei und stimmen Sie auf Ihre Reise aus Anlass ein.

Reisen aus Anlass!

Achtung Kundenfalle – Wie Sie Kunden Abzocke beim Shoppen vermeiden – TEIL 2

Wie Sie Kunden Abzocke beim Shoppen vermeiden!

Wenn wir uns gewisser Kniffe bewusst sind, hilft es uns, Kunden Abzocke und eigentlich unerwünschte Einkäufe zu vermeiden.

Die Wissenschaft erkennt fünf Konsumententypen beim Shoppen:

  • Der Schnäppchenjäger – Sucht gezielt nach kleinsten Preis
  • Der Verlustaversive – Hat Angst, etwas falsch zu machen
  • Der Preisbereite – Greift für Qualität gerne ins Portemonnaie
  • Der Abgeklärte – Will sich nicht mit dem Produkt beschäftigen sondern fertig werden
  • Der Gewohnheitskäufer – Orientiert sich immer an den selben Marken

Mischtypen sind natürlich der Usus. Um alle Typen gleichermaßen anzusprechen, hat sich der Handel das Multisensorisches Marketing ausgedacht. Das bedeutet, das alle unsere Sinne angesprochen werden sollen, um bei uns ein Wohlgefühl zu erzeugen. Das ist ja an sich nichts Böses. Shoppen soll uns ja auch Spaß machen und ein ansprechendes Ambiente ist nun einmal netter als das Flair eines Ostblock-Supermarkts.

Shoppen im Paradies, Marktstraße und Kunden Abzocke

So verführt zum Beispiel langsame Musik zu einem längeren Verweilen in einem Geschäft, weil wir ein instinktives Rhythmusgefühl haben und uns zu dieser Musik langsamer bewegen. Warme Farben ziehen uns an, kalte Farben zwingen eher zu einer Kaufentscheidung.

Brötchen und Spielchen

Auch kleine Brötchen zum Verkosten im Supermarkt stimmen positiv auf den Einkauf ein. Aber auch in Nicht-Lebensmittelgeschäften helfen Billig-Sekt und Käsehäppchen, Gratisproben oder ein Kaffee beim Absatz. Während der Kunde kulinarisch verwöhnt wird, besteht für den Händler natürlich die Möglichkeit, den Kunden zu beraten und ihm die Produkte schmackhaft zu machen, was einer Kunden Abzocke schon sehr nahe kommen kann.

Doch hauptsächlich ist es das Gefühl, „etwas bekommen zu haben“, das uns zum Kauf verleitet. In unserem Kulturkreis ist es üblich, etwas zurückzugeben, wenn man etwas bekommt. Selbst wenn wir den Trick durchschauen, anerzogene Verhaltensmuster machen uns meist machtlos dagegen.

Manchmal jedoch muss man etwas kaufen. Niemand liebt es, wenn der Fernseher oder das Auto seinen Geist aushaucht. Hier will man schnell handeln. Gibt das Konto zu wenig her, ist ein Kredit nicht die schlimmste Lösung. Einen ehrlichen Überblick über die fairsten Angebote finden Sie hier!

Mann und Frau beim Shoppen

Ja, beim Einkauf greift sehr wohl die Geschlechtertrennung. 85% der Männer hassen es, Kleidung zu kaufen. Für 60% der Damen ist es ein Genuss! Das führt zu folgendem Phänomen: Probiert eine Frau ein Kleidungsstück, dann kauft sie es nur mit 25% Wahrscheinlichkeit. Hat ein Mann erst einmal ein Outfit am Körper, trägt er es zu 90% nach Hause. Männer kaufen Gewand, weil sie es brauchen. Frauen, weil sie Spaß am Kauf haben. Selbst wenn das Erjagte dann nie getragen wird.
Laut Greenpeace bleibt in der westlichen Welt jedes 5. Kleidungsstück ungenutzt. Das macht allein in Deutschland 1 Mrd. ungenutzte Klamotten. Wobei in ärmeren Ländern natürlich grundsätzlich mehr repariert wird. Männliche Kunden lassen sich gerne an einen Stand locken, wenn die Verkäuferin jung, hübsch und blond ist. Natürlich nur, falls der Mann ohne seine bessere Hälfte unterwegs ist.

Shoppen im Paradies, Supermarkt und Kunden Abzocke

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Das diese Frage meist kein Zufall ist, liegt eigentlich auf der Hand. Ein guter Verkäufer wird sie stellen, bevor er ein Blättchen Wurst wieder von der Waage nimmt.
Oft lassen sich Kunden auch dreist über den Tisch ziehen, weil sie sich vor einer Konfrontation scheuen. Vermeintliche Sonderangebote werden mit Hilfe des Kleingedruckten schnell zu Kostenfalle. Beispielsweise ein „gilt nur…“ oder
„exclusiv….“ kann bei nicht beachten ganz schön ins Geld gehen. Vor allem, wenn die Leistung bereits angefangen hat, lässt sich der überrumpelte Kunde meist auf den erschlichenen Endbetrag ein. Was fängt man auch mit einem halb gedeckten Dach,
einer halb gefärbten Frisur oder einem halb gewaschenen Wagen an. Hier ist vorsicht vor einer Kunden Abzocke geboten! Müsste man aber permanent das Kleingedruckte beachten, würde uns Einkaufen keinen Spaß mehr machen. Ca. 50% der Kunden reklamieren nahezu überhaupt nicht. Selbst dann nicht, wenn Leistungen ungefragt erbracht werden und erst danach zur Kassa gebeten wird. Beispielsweise bei einer Autoreparaturwerkstätte, die fürs unbestellte Reinigen des Fahrzeugs einen gehörigen Aufschlag verrechnen. Dabei sollte diese Dienstleistung laut Gesetz gar nicht bezahlt werden. Dazu müsste man allerdings seine Rechte kennen. Kunden, die sich auskennen, beschweren sich auch häufiger. Das bei jedem Kauf, bei jeder Transaktion, eigentlich ein komplizierter Vertrag dahintersteht, ist den wenigsten bewusst.
Im Zweifelsfall lohnt es sich bei www.konsument.at oder www.verbraucherrecht.at einmal vorbeizuschauen.

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Reklamation als Chance!

Dabei sollte jeder Verkäufer eine Reklamation als DIE Chance sehen, einen Kunden langfristig an sein Geschäft zu binden. Einmal ein wenig Kulanz bringt in jedem Fall sicher mehr, als wenn der Händler auf das Kleingedruckte verweist oder auf die gestern abgelaufene Garantie besteht.

Fühlen Sie sich jedoch nach einer teuren Ausgabe über den Tisch gezogen, kann es nicht schaden, einen Partner zu haben, der für Ihre Bedürfnisse ein offenes Ohr hat. Die richtige Rechtschutzversicherung schützt Sie vor bösen Überraschungen und
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Shoppen macht Spass. Keine Frage. Dennoch sollte man seinen gesunden Kunden AbzockeMenschenverstand nicht unbedingt zu Hause lassen, wenn einem der Kaufrausch überkommt.

Shoppen im Paradies, Prozente und Kunden Abzocke

Achtung Kundenfalle – Wie Sie Abzocke beim Shoppen vermeiden – TEIL 1

Das Glück am Shoppen

Heutzutage sitzt das Geld locker wie nie, vor allem beim Shoppen.  Obwohl die Lebenskosten explodieren. Oder vielleicht sogar weil sie explodieren. Denn Shoppen ist ein Ventil. Shoppen macht glücklich. Warum kann man manchmal nicht widerstehen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Konsum und Glück?

Der Handel weiß, wie man Kunden verführt, noch mehr Geld auszugeben. Oft zuviel, oder Geld, das man eigentlich nicht hat.

Manchmal muss man etwas kaufen. Niemand liebt es, wenn der Fernseher oder das Auto seinen Geist aushaucht. Hier will man schnell handeln. Gibt das Konto zu wenig her, ist ein Kredit nicht die schlimmste Lösung. Einen ehrlichen Überblick über die fairsten Kredit-Angebote finden Sie hier!

Ist der Kunde frei in seinen Entscheidungen?

Um die 25.000 Produkte kommen jährlich neu auf den Markt und der Handel erzielt allein in Deutschland mehr als 400 Mrd. Umsatz pro Jahr.

Was sind nun die Tricks des Handels? Schon lange ist der Beruf des Marketing-Spezialisten etabliert. Doch auch der Preispsychologe kennt die wirkungsvollsten Strategien. Und setzt sie skrupellos ein.

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Die „Goldene Mitte“

Bei zwei relativ gleichwertigen Produkten wählt der Kunde ausgewogen entweder das Teurere, weil vermeintlich Bessere, oder das Günstigere.
Bei drei Produkten wählt der Kunde im Regelfall die „Goldene Mitte“. Nun nimmt der Händler ein vergleichbares Produkt und klebt einen besonders hohen Preis darauf. Nicht mit dem Ziel, dieses Produkt an den Kunden zu bringen, sondern das Mittlere. Denn dieses ist nicht „das Schlechteste“ aber auch nicht „das Teuerste“. Der Preispsychologe weiß, die „Goldene Mitte“ suggeriert dem Kunden Sicherheit.

Das „Schnäppchen“

Reduzierte Ware, durchgestrichene Preise, rote Schilder und das Wörtchen „Sale“, Rabatte lösen einen Kaufimpuls aus.
Selbst wenn ein Schnäppchen gar keines ist, schlägt der Kunde im Regelfall zu. Kosten Produkte im Multipack sogar um bis zu 50 Cent mehr als die gleiche Ware als Einzelstück, wählt der Kunde irrationaler Weise dennoch das Multipack, weil nahezu niemand nachrechnet. Vor allem, wenn der Centbetrag hinter der Kommastelle schwer zu berechnen ist wie z.B. 47 Cent, 39 Cent usw.

Und wer, außer vielleicht einem Touristen, läuft schon mit einem Taschenrechner herum?
Dabei gäbe es auf jedem Handy so ein Programm. Kunden treffen in den seltensten Fällen rationale Entscheidungen. Dagegen hilft das gute, alte „eine Nacht darüber schlafen“!
Supermarkt, Shoppen im Paradies

Der Einkaufszettel

Meistens plant man nur einen kleinen Teil der Einkäufe im Voraus. Der Rest wird aus Bauchgefühl heraus gekauft.
Deshalb sollte immer noch der vorbereitete Einkaufszettel der liebste Begleiter beim wöchentlichen Lebensmitteleinkauf sein. Machen Sie ein Spiel daraus. Shoppen Sie in Gedanken, plaudern Sie mit Ihren Familienmitgliedern, besprechen Sie, was Sie brauchen, was Sie kochen wollen, was Sie sich gönnen möchten. Ihr Börsel wird es Ihnen danken.
50% der Durchschnittskunden kaufen mehr ein, als geplant. Witziges Detail am Rande: die Leute wissen das sogar!

Im Supermarkt werden die teuersten Produkte geschickt auf Augenhöhe platziert. Deshalb gehen Sie auch ruhig mal in die Knie vor einem Regal. Die sportliche Betätigung ist ein kleiner Zusatznutzen! Eine wichtige Rolle spielen auch die im Handel sogenannten „Mondpreise“. Hierbei nimmt der Händler ein Produkt das 9,99.- kostet, schreibt 19,99.- drauf, streicht das durch und bietet den Artikel frech für 9,99.- an. Den Preis 19,99.- hat es nie gegeben.
Hier hilft es, sich zu überlegen, was mir dieses Produkt denn überhaupt wert ist. Wie viel würde ich dafür bezahlen, wenn gar kein Preis draufstehen würde?

Fühlen Sie sich jedoch nach einer teuren Ausgabe über den Tisch gezogen, kann es nicht schaden, einen Partner zu haben, der für Ihre Bedürfnisse ein offenes Ohr hat. Die richtige Rechtschutzversicherung schützt Sie vor bösen Überraschungen und
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Shoppen im Paradies, Preissturz, Prozente

Demnächst folgt der spannende 2. Teil !