Category Archives: Strom

Handy-Lifehacks für Sie

Handy-Lifehacks für Sie

Nahezu jeder besitzt ein Handy. Heute haben wir ein paar Tricks für Sie, die über das normale Benutzen hinausgehen. Und wir sprechen  nicht von der Verzweiflung, wenn man eine Bierflasche mit einem i-Phone 8 öffnet. Alltägliche Dinge zweckentfremden – das ist das Prinzip von Lifehacks. Der erste unserer Handy-Lifehacks: Ein Smartphone zum Beispiel, verbraucht nämlich auch dann Akkuladung, wenn es an der Steckdose hängt und eigentlich nicht benutzt wird. Schuld sind neben der Mobilfunkverbindung (also der GSM-, UMTS- oder LTE-Verbindung) auch Zusatzdienste wie WLAN oder Bluetooth. Der Flugmodus sorgt dafür, dass alle diese Funktionen mit einem Schlag deaktiviert werden. Apropos Akku! Falls Ihr Akku öfter mal den Geist aufgibt, ist ein neuer Akku für Ihr Handy von Akkuplus oder von Akkuwelt angesagt! Vergleichen Sie ruhig die Preise!

 

Handy-Lifehacks

 

Den Smartphone-Akku in der halben Zeit aufladen

Gleich mal zum Wichtigsten. Auch bei Handy-Lifehacks gilt, was funktioniert ist erlaubt! Und www.wenigerzahlen.info gehört NICHT zu den Plattformen, bei denen Sie etliche Klicks brauchen, um, ohnedies ins Nichts zu kommen!
Sie wissen, was Sie auf Ihren Handy benötigen. Reduzieren Sie die Dienste, welche Sie nicht benötigen. Das spart mal eine Menge ein. Und falls es soweit ist und nichts mehr geht, dann laden Sie Ihr Handy auf. Nur gehen Sie dabei auf FLUGMODUS! Alle Dienste sind dann deaktiviert und Ihr Handy lädt sich in Nullkommanichts auf!

 

Handy-Lifehacks

 

Lästige Steckdosen

Einer der Handy-Lifehacks, die Jedermann zusammenbringt, ist die Lösung für unpraktisch platzierte Steckdosen! Zu hoch? Zu nieder? Kein Problem! Nehmen Sie das „Bitte Nicht Stören“- Schild aus Ihrem Hotelzimmer und laden Sie auf!

 

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Wenn es nicht steht!

Das Bild sagt mehr, als 1000 Worte. Aber natürlich könnte auch eine simple aufgeschnittene Klo- oder Küchenrolle den selben Effekt erfüllen. Es gibt mehr Zubehör am Markt als Handys. Nicht immer muss ein Wunsch gleich Geld kosten oder teuer werden. Und schon können Sie in aller Ruhe im Zug Ihre Lieblingsserie sehen. Formschöne Profiständer finden Sie hier!

 

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Makro-Aufnahmen

Werden wir eine Spur technischer. Haben Sie einen DVD-Player, der nur mehr Erinnerungen befriedigt? Bauen Sie seine Linse aus. Diese Linse macht aus Ihrer Smart-Phone-Kamera eine Makro-Kamera, mit der Sie Ihre Haare am Arm filmen können, während sie sich aufstellen, weil Sie nicht dachten, das das so genial aussieht! Aber es geht noch einfacher! Ein Wassertropfen, ganz vorsichtig auf die Handy-Linse getropft ergibt ebenfalls ein nettes Ergebnis.

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Licht ist Leben!

Zuwenig Licht ist lästig! Hier haben wir gleich zwei coole Tipps, die ohne wenn und aber nachvollziehbar sind. Zum einen zeigen wir Ihnen eine Taschenlampe zum anderen eine Nachttischlampe. Ersteres benötigt ein Stanley-Messer, mit welchem man den oberen Schraubverschluss einer beliebigen Plastik-Flasche im nüchternen Zustand abtrennt und an die Handy-Taschenlampe klebt. Professionell wird es wieder hier!

 

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Nachttischlampe – Kinderlicht – kinderleicht!

Die zweite Idee ist die Nachttischlampe. Dazu füllt man eine beliebige Plastikflasche mit Wasser und stellt sie auf das Taschenlampenlicht des Handys. Nun fürchtet sich der Nachwuchs nicht mehr und man kann die Wohnung oder das Hotelzimmer für interessantere Exkursionen verlassen.

 

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Jetzt wird es laut!

Laut sein, Lautstärke aus dem Handy zu bekommen, gehört zu den leichtesten Übungen! Einfach zwei Pappbecher und eine Küchenrolle Zweckentfremden und der Party steht nichts mehr im Weg. Ein größerer Resonanzkörper schafft mehr Power beim Musikhören. Hätten wir in Physik nur besser aufgepasst. Dafür bekommen Sie die Tipps jetzt von: www.wenigerzahlen.info . Und die besten Lautsprecher für Ihr Handy finden Sie hier!

Handy-Lifehacks

 

Letzte Worte

Mit Zahnpasta und einem Brillenputztuch Kratzer entfernen ist ein Insider-Tipp, der immer wieder 1000te von Euros spart. Natürlich wäre eine Schutzfolie und eine passende Handyhülle ein besserer Schutz. Stanniolpapier über einem Finger am Handschuh (oder einem Kuli, Bleistift) lässt die Bedienung mit geschützten Fingern am Touchscreen zu. Ebenso der Pluspol einer 1,5 Volt-Batterie, falls man keine passenden Handschuhe zur Hand hat. Geht gar nichts mehr, dann hilft Ihnen der HANDYDOKTOR! Die Firma wirbt mit kostenloser Abholung und Lieferung. Ein Blick lohnt sich!

 

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Mit der richtigen Klimaanlage dem Sommer ein Schnippchen schlagen!

Ohne gute Klimaanlage wird es heiß!


Ohne Klimaanlage wird es heißDer nächste Sommer kommt bestimmt. Noch kann man sich einen so richtig heißen Sommertag, an dem man schwitzt, unter der Hitze leidet und den man im Büro ohne Klimaanlage vor einem Bildschirm verbringen muss, nicht vorstellen. Wenn aber das Thermometer über 30 Grad steigt und es auch während der Nachtstunden kaum abkühlt, dann wächst das Bedürfnis nach rascher Abhilfe. Es ist jedes Jahr das Gleiche: Nach der ersten Hitzewelle steigt die Nachfrage nach Klima­geräten massiv an – und zur Freude der Anbieter auch der Preis! Damit Sie auch hier sparen können, hat wenigerzahlen.info ein paar Tipps für Sie! Sich die TESTSIEGER unter den Klimaanlagen anzusehen, ist nur einer davon…

Ohne Klimaanlage wird es heiß

Die passende Klimaanlage rechtzeitig suchen!

Vorweg: Klimageräte sind in jedem Fall Stromfresser. Klimageräte finden sich mittlerweile in den verschiedensten Ausführungen. Angefangen von der einfachen, mobilen Version, welche zielgerichtet in jedem Raum eingesetzt werden kann, bis zum Einsatz von fest installierten Klimageräten, welche vor allem durch ihre hohe Leistung und die entsprechend professionelle Raumkühlung überzeugen.

Ohne Klimaanlage wird es heiß

 

Zwei Arten von Klimaanlagen

Monogeräte (ca. 250 – 2000 Euro), die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie mit wenigen Handgriffen aufgestellt werden können. Die Klimageräte werden fixfertig gekauft, lediglich der Abluftschlauch muss noch angebracht werden.
Das mobile Klimagerät kann von einem Raum in den anderen transportiert werden. Wer tagsüber das Wohnzimmer, nachts aber das Schlafzimmer kühlen möchte, wird mit dem Monogerät auf jeden Fall seine Erfordernisse erfüllen können. Doch wird sich für das falsche Modell entschieden, hält der Kühlungsspaß nur für kurze Zeit an. Oftmals erzielen günstige Geräte nicht den gewünschten Effekt. Und dann wäre da auch noch der Stromverbrauch – Klimageräte können nämlich zu wahren Kostenfallen werden. Für informierte Sparfüchse empfiehlt sich auch ein Blick auf amazon.

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Vorteile bei Splitgeräten

Der große Vorteil bei den Splitgeräten (ab 2.500 Euro) besteht darin, dass sie nicht nur effizienter als Monogeräte, sondern zudem auch für größere Räume bis 35 Quadratmeter geeignet sind. Außerdem strömt keine warme Luft von außen nach innen nach, da die Splitgeräte die warme Luft mittels externer Vorrichtung nach draußen transportieren. Ein weiterer Vorteile ist die geringe Geräuschbelastung und, da nicht ständig warme Luft nachströmt, macht sich der Vorteil auch auf der Stromrechnung bemerkbar.

Ohne Klimaanlage wird es heiß!

 

Lieber keine Extras!

Klimageräte sollten nicht zu laut sein und gegebenenfalls auch Wärmeleistung bieten. Extras sind bei Klimageräten so eine Sache – hier reicht die Palette von nützlich bis hin zu völlig unbrauchbar. Dennoch werden Extras natürlich immer beim Preis bemerkbar sein. Bedenken Sie vor dem Kauf, auf welche Extras verzichtet werden kann. Klimageräte können auch durchaus im Winter zum Einsatz kommen, um die Luftqualität ein wenig zu verbessern.

Ohne Klimaanlage wird es heiß!

 

Fragencheck zu Ihrer Split-Klimaanlage:

Wo kann das Außengerät installiert werden hinsichtlich Betriebsgeräusch, Wärmeabgabe, Leitungslänge?

Wo wird das Innengerät installiert hinsichtlich Luftverteilung, Betriebsgeräusch, Leitungslänge, Kondenswasserabfuhr, etc.?
Woher kommt der Strom? Ist der Stromkreis ausreichend abgesichert? Fixer Anschluss oder Steckerbetrieb? etc.
Wie und wo werden die Leitungen verlegt? Aufputz im Kabelkanal oder eingestemmt?
Wohin kann das Kondenswasser abgeleitet werden? Ist eine Pumpe erforderlich?
Muss ich die Anlage bei der Behörde einreichen, die anderen (Wohnungs-)Eigentümer fragen oder die Hausverwaltung in Kenntnis setzen?

Letztlich ist eine hochwertige Split-Klimaanlage eine Investition für mindestens 10 bis 15 Jahre.

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Wie Sie ab HEUTE für Strom weniger bezahlen! Der günstigste Stromtarif für Sie!

Alle Wege führ’n zum Strom!

Ich kenne das von mir selbst: Monatelang habe ich mir immer wieder vorgenommen, endlich meinen Stromtarif zu vergleichen, damit ich nicht zu viel für Strom bezahle und wirklich immer den günstigsten Tarif habe. Und immer wieder habe ich es aufgeschoben, weil ich mir zwei Dinge dachte:

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Strom sparen mit dem Tarifrechner!

 

Wussten Sie übrigens? – Zur Geschichte des Stroms!

Bereits Thales von Milet soll im 6. Jahrhundert v. Chr. entdeckt haben, dass Bernstein leichte Körper anzieht, wenn er vorher mit Tüchern gerieben wird. Eine Erklärung dafür konnte er zwar nicht finden, das Wort Elektrizität (vom griechischen „elektron“ für „Bernstein“) weist aber immer noch auf diese antike Entdeckung zurück.

Die technische Nutzung des elektrischen Stromes begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Telegrafie. Für diese Anwendungen reichte zunächst die Leistung von Batterien aus. Um 1866 entwickelte Werner von Siemens die ersten elektrischen Generatoren, die er als Zündmaschine für die Zündung von Sprengladungen vermarkten konnte. Ab 1880 entwickelten sich diese Generatoren immer mehr zu Großmaschinen, um den Strombedarf der immer größer werdenden Stromnetze befriedigen zu können.

Strom sparen ist Geld sparen

Senken Sie endlich ihre Haushalts-Kosten!

Haushalts-Kosten senken leicht gemacht!Haushalts-Kosten senken

Heute geht es um einen sehr wichtigen Punkt, der von vielen Leuten vernachlässigt wird und unnötige Geldausgaben verursacht. Es geht um alles was unser unmittelbares Alltagsleben in den eigenen vier Wänden betrifft. Es geht um den eigenen Haushalt und wie Sie Ihre Haushalts-Kosten senken können!

Schon den Haushalts-Versicherungsvergleich gemacht? Nein? Na dann wird`s Zeit! Bis zu 60% an Versicherungskosten sparen! <<< Hier klicken!

Neben einer immensen Kostenersparnis durch die Wahl der richtigen Haushaltsversicherung gibt es darüber hinaus aber noch weitere Möglichkeiten seine Haushalts-Kosten drastisch zu reduzieren. Unten finden Sie einige aufgelistet!

Tipp 1: Elektronische Geräte

Schalten Sie elektronische Geräte nach dem Gebrauch komplett ab!  Auch die Stand-by-Funktionen fressen Strom. Und das nicht zu knapp…

Wenn Sie Geräte neu kaufen, achten Sie auf die Kennzeichnungen von „A“ bis „G“: Den niedrigsten Verbrauch haben Geräte der Klasse „A++“; sie sind zwar etwas teurer, aber die Mehrkosten amortisieren sich sehr schnell durch den wesentlich geringeren Stromverbrauch.

Tipp 2: Der Kühlschrank

Es reicht völlig aus, wenn Sie das Thermostat des Kühlschranks auf Stufe 1 oder 2 einstellen. Das spart Energie und hält Ihre Lebensmittel trotzdem frisch. Denken Sie außerdem daran, das Tiefkühlfach regelmäßig zu entfrosten: Ist es vereist, wird mehr Strom verbraucht!

Auch die Wahl des Ortes beeinflusst den Verbrauch: Den Kühlschrank auf gar keinen Fall neben „warme“ Geräte wie zum Beispiel einen Herd oder eine Spühlmaschine stellen. Je kühler der Ort, desto besser.

Wenn Sie einen neuen Kühlschrank anschaffen: „A++“ kennzeichnet die sparsamsten Geräte. Schon „B“-Kühlschränke sind nicht mehr zu empfehlen.

Tipp 3: Kochen

Schnellkochtöpfe lohnen sich besonders bei Speisen, die sonst über 20 Minuten garen müssten – sie sparen sowohl Zeit als auch Energie.

Energie spart auch, wer Wasser nicht auf dem Herd, sondern im Wasserkocher oder mit einem Tauchsieder vorkocht. Natürlich gilt: Immer Deckel auf die Töpfe, damit so wenig Wärme wie möglich entweicht. Und: Gewöhnliche Herdplatten heizen ca. 20 Minuten nach – diese Wärme vergeudet man nicht, wenn man rechtzeitig die Platten ausschaltet und noch fürs Kochen nutzt. Insgesamt lohnt sich auf jeden Fall die Anschaffung von Induktionsherdflächen. Die Investitionskosten für ein neues Induktionsfeld hat man duch die eingesparten Energiekosten sehr schnell wieder herinnen.

Tipp 4: Mikrowelle und Backofen

Die Mikrowelle sollte so selten wie möglich zum Einsatz kommen – denn sie braucht verhältnismäßig viel mehr Energie als zum Beispiel ein Herd. Eine besonders heftige Stromverschwendung ist, Tiefgekühltes in der Mikrowelle aufzutauen – lieber rechtzeitig an der Luft auftauen lassen.

Wenn Sie den Backofen nutzen: So selten wie möglich die Tür öffnen, jedesmal gehen 20 Prozent der Wärme verloren!

Tipp 5: Strom

Sie sollten intensiv prüfen, welcher Stromanbieter für Sie der günstigste ist. Mitunter gibt es Preisunterschiede von über 80 Prozent! Und vor allem: Der Wechsel ist kinderleicht und dauert wirklich nur ein paar Minuten. Sie können Ihren Stromanbieter sofort wechseln und ab heute massiv Geld einsparen! Hier zum Strompreisvergleich  << hier klicken <<

Tipp 6: Heizung

Im Winter heizen viele Menschen ihre Wohnungen auf 22 Grad Celsius und mehr auf. Dabei sind 18 bis 20 Grad völlig ausreichend – ein Grad weniger spart bis zu sechs Prozent der Heizkosten. Außerdem wichtig: Entlüften Sie Ihre Heizkörper regelmäßig!

Tipp 7: Wäsche

Es ist so gut wie nie nötig, Wäsche bei 90 Grad zu waschen. Bereits bei 60 Grad werden alle Keime abgetötet. Dank der Reinigungskraft moderner Kompaktwaschmittel wird normale Wäsche aber auch schon bei 30 bis 40 Grad sauber. Gleichzeitig spart die niedrige Waschtemperatur Energie.

Tipp 8: Müll

Da die Müllgebühren immer mehr steigen, lohnt es sich, weniger Abfall zu produzieren: Eine kleinere Mülltonne spart bares Geld.

Tipp 9: Wasser

Vollbäder sollten die Ausnahme sein. Beim Duschbad spart man nämlich Wasser – und wird genauso sauber. Mittlerweile gibt es sogar Duschbrausen, die nur sechs Liter pro Minute abgeben. Wer dann auch noch während des Einseifens das Wasser abstellt, kann sehr viel Geld sparen.

Tipp 10: Telefon und Internet

Seit der Öffnung des Telekommunikationsmarktes wird das Telefonieren und Surfen im Internet immer günstiger: Mit sogenannten „Flatrates“ können sie ihre Kosten deckeln – und das auf niedrigem Niveau. Wer schlau vergleicht, kann heutzutage locker 20 Euro und mehr im Monat sparen. Wenn Sie aus Österreich sind: Vergleichen Sie hier Ihre Handytarife! Innerhalb einer Minute wissen Sie, wieviel Geld sie sich ersparen können! Indem Sie Ihre Haushalts-Kosten gesenkt haben!

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